Frauen schreiben für Frauen erotische Geschichten.Mein TraumManchmal träume ich ...Manches Mal, wenn ich in meinem Bett liege, die Musik - CD schon zu Ende ist und ich doch noch nicht schlafen kann, schließe ich die Augen und da fällt er mir wieder ein. Ganz intensiv stelle ich ihn mir vor, sehe die Bilder, habe die Gefühle, erlebe alles wieder ganz klar. Es ist alles wie beim ersten mal, als mich meinem Traum das erste Mal besuchte.Es ist Nacht - alles um mich herum ist dunkel, absolut dunkel und angenehm warm.Von weit her höre ich Stimmen und eine Art Musik - Mal schwillt sie an, dann wieder wird sie leiser. Ein sanfter Wind trägt diese anmutige Musik mal bis zu mir und dann wieder fort.Er ist eine laue Briese, ein zartes Lüftchen. Sanft streichelt der Hauch, durch meine Kleidung hindurch, berührt meine Haut, streift meine Seele.Ich trage nur ein knappes hauchdünnes Hemdchen welches sich weich an meinen Körper schmiegt. Es wird sacht im Wind bewegt, auf sehr angenehme Weise liebkost es mich, meine Brüste, meine Haut - ein Kribbeln breitet sich in meinem ganzen Körper aus.So stehe ich in dem Dunkel und lausche der fernen Musik, höre auf den Wind. Die angenehme Wärme ist überall, sie hüllt mich ein. Ich gebe mich ihr ganz hin, und lasse mich vom Wind streicheln, ganz zart durch das dünne Hemdchen, das sachte im Wind flattert. So werde ich sanft berührt, durch den zartesten Lufthauch, die weichsten Hände.Ich spüre wie meine Brustwarzen sich aufrichten, wie ich feucht werde, das dünne Hemd reibt sich an meinen Brüsten, und streichelt mich zaghaft am Bauch, an den Hüften. Der Wind fährt zwischen meine Beine und kitzelt mich ganz sacht.Die Musik wird lauter.Es beginnt zu regnen, große schwere Tropfen fallen warm auf mich, fangen an den zarten Stoff zu durchdringen, bahnen sich einen Weg über meinen Rücken, den Bauch, rinnen mir zwischen die Beine, das Hemd klebt nass an meinem Körper.Die Musik wird noch lauter, die Hitze schwillt an. Die Tropfen fallen auf meine Brust, der glühende Sommerregen hüllt meine Haut ein. Ein Meer von Eindrücken, Gefühlen umgibt mich und tobt doch gleichzeitig in mir drinnen, ich spüre nichts und doch alles. Die Zeit wird endlos, die Sinnesempfindungen auch.Schließlich ist es vorbei ist, die Zeit ist wieder da, und auch der Wind bläst wieder. Er ist zart und kühl. Als ich aufwache bin ich kurz orientierungslos, ich brauche einige Zeit um wieder zu mir selbst zu finden.
Ich sehe ihn an, sehe sein Lächeln und fühle mich sicher. In diesen kurzen und doch endlosen Sekunden in denen ich nichts weiß, spüre ich instinktiv, dass er bei mir ist und ich bei ihm, dass wir wirklich bei einander sind. Wir fühlen uns geborgen, wir sind füreinander - zwei Seelen zweisam im Windhauch.

Begegnung am See
Sie fuhr raus zum See wie sie es schon sooft getan hatte, wenn sie ungestört sein wollte - Sie kannte eine ganz versteckte Stelle von der aus man gut ins Wasser kam und an Land herrlich unbeobachtet blieb.Nachdem Sie kurz die Wassertemperatur geprüft hatte, breitete sie ihre Decke aus, um sich zuerst ein wenig auszuruhen und um sich ausgiebig mit sich selbst zu beschäftigen - schon immer machte es ihr Spaß nackt in der Natur zu sein, sie mit allen Sinnen zu fühlen. Langsam zog sie die sorgsam ausgewählten Kleider aus. Als sie den BH abstreife - ein exquisites Bikinioberteil, streichelte und knetete sie ihre so teuer eingequetschten Brüste und merkte, wie sich langsam ein leichtes Kribbeln einstellte - Sie hatte Lust - schon zwei Monate lebte sie in dieser fremden Stadt allein. Sie streichelte zärtlich über ihren Bauch und ihre Schenkel, sie war zufrieden mit sich - nicht zu dick - nicht zu dünn. Seit sie regelässig Sport trieb war auch der Bauch wieder schön flach und die Haut fühlte sich wieder angenehm straff an. Ihre Finger glitten tiefer. Erst letzte Woche hatte sie sich dieses sündhafte Bikinihöschen geleistet und es passte hervorragend in das Dreieck zwischen ihren Schenkeln. Und es war so hauchzart, das sie jede Berührung deutlich spürte ... und so weich.
Vorsichtig streifte sie auch die letzte Hülle ab.Die Sonne blinzelte zwischen den Bäumen hindurch. Es war herrlich warm. Sie ließ sich auf ihre Decke zurücksinken.Mit geschlossenen Augen tatstete sie ihren fast markelosen Körper ab, streichelte ihre Brüste und genoss die kleinen Schauer, die sich in ihrem Körper ausbreiteten.Als sie ein plätschern vernahm blinzelte sie und erblickte zwischen ihren leicht gespreizten Beinen hindurch einen Mann, der auf das Ufer zuschwamm.Noch schien er sie nicht bemerkt zu haben - sollte sie sich schnell etwas überstreifen?
Doch vor Schreck fand sie gar nichts in Reichweite.Ein wenig abseits von ihrer Bucht kam er ins seichte Wasser und ragte nun schon mit dem ganzen Oberkörper aus dem Wasser. - Eigentlich sah der Typ ganz passabel aus - gleich würde er sie bemerken!Sie schloss die Augen.