Weihnachten im Kriegsgebiet kein Boller hilft beim Weihnachtsmarkt: „Allahu Akbar“: Erster Moslem bereichert Weihnachtsmarkt mit dem Hackebeil – Die Saison beginnt

Am Samstagabend gegen 20:30 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Notrufe verängstigter Bürger der nordhessischen Kleinstadt Witzenhausen ein. Am örtlichen kleinen aber feinen Weihnachtsmarkt liefe ein offenkundig äußerst aggressiver Mann herum, der ein Beil schwinge und „Allahu Akbar“ schreie. Davor war der im Polizeibericht als „ausländischer Staatsbürger aus Bornhagen“ beschriebene Moslem bereits in der zum Weihnachtsmarkt führenden Fußgängerzone aufgefallen.

Polizei und Staatsanwaltschaft bestätigten am Sonntag den Vorfall. Kurz nach den ersten Notrufen konnte der 38-Jährige dingfest gemacht werden. Auch gegenüber den Polizeibeamten habe der Islamirre sich höchst aggressiv und beleidigend verhalten.

„Nach jetzigem Ermittlungsstand führte der 38-jährige keine konkreten Schlagbewegungen mit dem Beil durch. Demzufolge wurde auch niemand verletzt“, so die offizielle Stellungnahme, in der auch eine „erhebliche Alkoholisierung“ angegeben wird.

Wäre er nicht so besoffen gewesen, hätte er vermutlich auch jemanden gezielt anvisieren und auch treffen können. So aber wird ihm wohl nicht nur eine uns bereits bekannte angebliche „Traumatisierung“, „psychische Störung“ oder sonst ein Südländerleiden als mildernder Umstand ausgelegt werden, sondern auch eine Schuldunfähigkeit, ob des „erheblichen“ Alkoholeinflusses.

Also, weitermachen! Nichts ist passiert und nichts wird passieren. Vielleicht beim nächsten Mal, wenn er dann trifft und der „friedliche Islam“ wieder irgendwo blutrot die Straße runterrinnt. Noch drei Wochen bis Weihnachten, da ist noch viel Zeit für islamische Köpf- oder Sprengrituale.

5.12.18

Afghanen beschallen Weihnachtsmarkt mit lautstarker orientalischer Musik

Gera, Thüringen. Eine Kundgebung von rund 50 Afghanen am Weihnachtsmarkt in Gera erhitzt die Gemüter. Sie beschallten den Weihnachtsmarkt mit lauter orientalischer Musik. Nachdem ein Video davon im Internet die Runde macht, sieht sich die Stadt mittlerweile zu einer Stellungnahme veranlasst. Weiterlesen auf thueringen24.de

3.12.18

„Allahu akbar“: Mann bedroht Weihnachtsmarktbesucher mit Beil

Witzenhausen, Hessen. Mit einem Hackebeil in der Hand hat ein 38-jähriger „ausländischer Staatsbürger“ in Witzenhausen die Besucher eines Weihnachtsmarktes verschreckt. Dabei rief der Mann mehrfach “Allahu Akbar”, fuchtelte mit dem Beil herum und verhielt sich höchst aggressiv. Weiterlesen auf hessenschau.de

3.12.18

Massenschlägerei zwischen 50 Migranten und Deutschen auf Weihnachtsmarkt

Ludwigslust, Mecklenburg-Vorpommern. Es sollte ein besinnlicher Abend auf dem Weihnachtsmarkt in Ludwigslust werden. Doch dann gerieten zwei größere Gruppen Migranten und Deutsche aneinander und beleidigten sich. Schnell kommt es zu Gewalt. Die Polizei muss Verstärkung anfordern. Weiterlesen auf welt.de

Wie Migrantenmusik in Gera „die Weihnachtsstimmung verdorben hat“ – VIDEO

Ein vor kurzem im Internet aufgetauchtes Video von einem Weihnachtsmarkt in der thüringischen Stadt Gera hat das Thema Migration in den sozialen Medien angeheizt. Grund für den Unmut war eine Kundgebung afghanisch-stämmiger Mitbürger. Die Stadtverwaltung hat dazu bereits eine Stellungnahme abgegeben, berichtet das Portal Thüringen 24.

Die Zeit der Weihnachtsmärkte in Deutschlands Städten ist längst im vollen Gange – Glühweinstände, Leckereien und besinnliche und ruhige Musik verbreiten Weihnachstimmung und bringen Menschen zusammen.

Auf dem Weihnachtsmarkt in Gera sei die Weihnachtsstimmung allerdings getrübt worden, nachdem eine Kundgebung einer afghanischen Gemeinschaft in unmittelbarer Nähe die Besucher durch laute landestypische Musik irritiert habe, heißt es im Bericht.

Bei der Kundgebung handelte es sich laut der LINKEN um eine angemeldete politische Aktion unter dem Slogan: „Krieg ist keine Lösung – Frieden für Afghanistan, jetzt!“

Das darf doch nicht wahr sein. Was soll das auf dem Weihnachtsmarkt? Das ist doch pure Provokation – das hat nichts mit Weihnachten zu tun. Mir wird dabei nur noch schlecht und bei so etwas hat meine Toleranz auch eine Grenze.Ich fasse es nicht!

Gepostet von David Hoffmann am Sonntag, 2. Dezember 2018

Diversen Gästen des Weihnachtsmarktes und Internetnutzern habe diese Aktion sichtlich weniger zugetan. Nach der Veröffentlichung des Videos auf Facebook hagelte es dort scharfe Kritik. Der Verfasser des Videos schrieb folgendes:

„Frohe Weihnachten! Die meisten Gerschen waren wohl durch dieses Treiben der LINKEN, die ja ihr Büro bekanntlich gleich neben dem Märchenmarkt haben, auf‘s Äußerste irritiert und verärgert. Fühlten sich provoziert und der weihnachtlichen Stimmung beraubt… Was für eine undurchdachte Aktion! Ich hoffe sehr, dass unser wunderschöner Weihnachtsmarkt nicht noch einmal derartig gestört wird – und den LINKEN wünsche ich mehr Toleranz und geistige Weitsicht für ihr kommendes Denken und Handeln.“

Neben Kritik offenbaren die Kommentare jedoch auch bisher bekannte, im Zusammenhang mit Migration stehende Negativerscheinungen wie Schimpfwörter, Hasstiraden, Aufrufe zur Gewalt u.a.

Der Oberbürgermeister der Stadt Gera, Julian Vonarb, teilte diesbezüglich folgendes mit:

„Ich bedaure, dass sich die Besucher des Weihnachtsmarktes durch die Kundgebung gestört fühlten. Zu befürchten ist, dass durch die Art und Weise der Kundgebung bei vielen Passanten das Gegenteil dessen bewirkt wurde, was bewirkt werden sollte.“

Vonarb erklärte außerdem, dass der Weihnachtsmarkt in Gera keine Möglichkeit für politische Botschaften bieten dürfe.

Nach einer Mitteilung der Stadt Gera soll die Kundgebung, im Sinne der Versammlungsfreiheit, ordnungsgemäß angemeldet gewesen sein. Eine maximale Lautstärke sei ebenfalls vereinbart worden.

Allerdings gehöre der Bürgersteig rein formal betrachtet nicht zum Weihnachtsmarkt, wodurch es überhaupt erst zu der Situation kam, heißt es in einer Mitteilung.

 

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