„Ich glaube an Geister und Hexerei“ Beim Beten: Asylant schlägt Pfarrer mit Metall-Kreuz zu Tode

Diese Tat lässt einem das Blut in den Adern gefrieren: Ein afrikanischer Asylant soll einen Pfarrer in Berlin mit einem Metallkreuz geschlagen und ihm anschließend einen Regenschirm in den Mund gerammt haben! Infolge einer laut Anklageschrift  „massiven Schädelverletzung“ starb der Gottesmann. Der Angeklagte gestand im Rahmen des jetzt laufenden Prozesses am Landgericht Berlin die grausame Tat.

Der 27-jährige Kameruner erklärte mittels einer vom Verteidiger verlesenen schriftlichen Erklärung, er habe den katholischen Pfarrer am 22. Februar nachts im zugehörigen Gemeindebüro getötet.

Asylant bekennt sich zum Christentum

„Ich glaube an Geister und Hexerei“, betonte der Kameruner, der sich zugleich zum Christentum bekennt, laut dem katholischen Kirchen-Portal „Tag des Herrn“. Er kam 2014 als „Flüchtling“ nach Deutschland. Ein Geist, der von seinem – ebenfalls in Deutschland lebenden – Bruder bereits Besitz ergriffen habe, sei auch auf ihn übergegangen. Zuerst habe sich der 27-Jährige vom Priester deshalb helfen lassen wollen. „Ich hatte Angst und das Gefühl, verfolgt zu werden“, betonte der Killer.

Pfarrer rief um Hilfe

Beim gemeinsamen Gebet habe er allerdings Stimmen gehört, die ihn aufgefordert hätten, den Priester „zur Rede“ zu stellen. Im Anschluß habe er begonnen, den Pfarrer zu schlagen. Dieser soll sich nicht gewehrt, sondern nur auf Deutsch um Hilfe gerufen haben.

Asylant ist in der Psychiatrie

Der brutal erschlagene Pfarrer Alain-Florent Gandoulou, der selbst aus dem Kongo kommt, leitete die französischsprachige Berliner Gemeinde seit 2009. Der geständige Asylant, der laut eigenen Angaben eigentlich Christ ist, will diese 2015 kennengelernt haben. Für den Pfarrer habe er eigentlich Sympathie empfunden.

In den kommenden Wochen wird der Prozess am Landgericht Berlin fortgeführt. Seit seiner Festnahme befindet sich der Angeklagte in einer geschlossenen Psychiatrie. Ein vorläufiges psychiatrisches Gutachten soll laut Gerichtsangaben bereits vorliegen. Es gilt die Unschuldsvermutung.

wochenblick.at

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