Vergewaltigungs-Horror in München: 6 Afghanen schänden 15-jähriges Mädchen 96 Stunden im Akkord

Eine Gruppe von 6 Afghanen hat in München ein gerade einmal 15-jähriges Mädchen über Tage hinweg immer wieder sexuell missbraucht. Die Vergewaltigungsorgie dauerte mindestens 96 Stunden an.

von Roscoe Hollister

Der 22. September 2018, ein Samstag, ist zum grauenhaften Schicksalstag für eine 15-jährige Münchenerin geworden, wie jetzt erst bekannt wurde. An jenem Tag hatte sich die Deutsche mit einem 17-jährigen Afghanen, den sie seit wenigen Wochen kannte, in einer Wohnung von Bekannten im Stadtteil Pasing getroffen.

Dort forderte er sie zum Geschlechtsverkehr auf, was die 15-Jährige zunächst ablehnte. Durch massive verbale Drohungen wurde sie eingeschüchtert und es kam dann doch gegen ihren Willen zum Vollzug. Doch diese grauenhafte Vergewaltigung sollte nur der Beginn eines anschließenden Asyl-Gang-Bangs sein.

Der afghanische Vergewaltiger bedrohte das Mädchen im Anschluss weiter und reichte sie wie eine Hure an insgesamt 5 seiner Landsleute weiter. In einem 96-stündigen Vergewaltigungs-Marathon schändeten die Afghanen die Schülerin auf bestialische Art und Weise. Die Vergewaltigungen hatten sich in der Wohnung in Pasing und in einer Wohnung in Berg am Laim ereignet.

Nachdem die Münchenerin über 4 Tage hinweg brutal vergewaltigt worden war, ließen die Asylforderer ihr Opfer nach Hause gehen. Das geschändete Mädchen vertraute sich ihr nahe stehenden Personen an, welche umgehend die Polizei verständigten. Der 17-Jährige und vier weitere Verdächtige im Alter von 20 bis 28 Jahren wurden in den darauffolgenden Wochen festgenommen. Nach einem Verdächtigen wird noch gefahndet.

Der Ermittlungsrichter erließ wegen der Vergewaltigungen Haftbefehle. Die festgenommenen Tatverdächtigen befinden sich in Justizvollzugsanstalten. Einer der Beschuldigten besaß sogar die Frechheit, eine Haftbeschwerde einzulegen, um wieder auf freien Fuß zu kommen. Der Antrag wurde jedoch abgelehnt.

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