Linke und Grüne favorisieren Zuwanderung von Ungebildeten statt von wirklichen Fachkräften

Der UNO-Migrationspakt ist linksgrünen Volksschädlingen nicht verbindlich genug, außerdem dürfe er nicht zu einem Braindrain in den Herkunftsländern führen, wenn vornehmlich qualifizierte Einwanderer nach Europa kommen. Die Grünen und Linken möchte gerne nachbessern und maßgeblich ungebildete Fremde in unsere Sozialsysteme einschleusen.

Deutschland soll im Dezember 2018 in Marrakesch den Globalen Migrationspakt der UNO unterzeichnen. Das wollen die entscheidende Köpfe der Regierungskoalition.

Doch es gibt noch Bedenken: Und zwar von den Grünen und Linken! Denen geht der UNO-Migrationspakt nicht weit genug. Schon während der Bundestagsdebatte monierten die Linken, dass der Globale Pakt nicht verbindlich genug sei:

Die Grünen legten nach: Die Anforderungen an die Migranten seien zu hoch. Das bestätigte jetzt nochmal die migrationspolitische Sprecherin der Grünen, Filiz Polat, in einem Interview mit der »Welt«.

Ihr ist es wichtig, dass der UNO-Migrationspakt so schnell wie möglich umgesetzt wird. Anschließend müsse er, so Polat gegenüber der »Welt«, in »nationales Recht gegossen« werden.

Filiz Polat ist dagegen, dass hauptsächlich gut ausgebildete beziehungsweise vorwiegend qualifizierte Migranten angezogen werden. Das würde in den Herkunftsländern zu einer Art »Braindrain« führen.

Während Staaten wie Kanada und Australien über ein Punktesystem möglichst hoch qualifizierte Einwanderer (Ärzte, Ingenieure) bevorzugen wollen, schlägt Filiz Polat das Gegenteil vor: Um Braindrain zu verhindern, müsse es ein Punktesystem geben, dass die Einwanderung Hochqualifizierter verhindert.

Insgesamt seien die Anforderungen an die Arbeitsmigranten zu hoch, findet Filiz Polat. Außerdem unterstützt Polat die Fprderung des UNO-Migrationspaktes, dass auch sogenannte »Klimaflüchtlinge« berücksichtigt werden müssen.

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