Dank offener Grenzen: Vollsperrungen in Berlin wegen Terrorgefahr zum Weihnachtsmarkt

Ab 19. November wird es in Berlin anlässlich des Weihnachtsmarktes wochenlange Vollsperrungen geben. Einem Terroranschlag wie im Jahre 2016 soll damit vorgebeugt werden. Geschlossene Grenzen hätten mutmaßlich den selben Effekt gehabt.

von Roscoe Hollister

Die City West wird anlässlich des Berliner Weihnachtsmarktes zum Sperrgebiet. Wie die Berliner Polizei mitteilte, werden 2018 ganze Straßenzüge auf Höhe des Breitscheidplatzes für den Auto- und Lkw-Verkehr gesperrt. Das wurde den Anwohnern jetzt in einem Brief mitgeteilt, wie der Tagesspiegel berichtet.

Dank Merkels offener Grenzpolitik müssen nicht nur in Berlin derartige Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden, um die Bürger vor importiertem Terror zu schützen. Der weltbekannte Striezelmarkt in Dresden stand kurzzeitig sogar ganz vor dem Aus. Überall in Deutschland werden sogenannten Anti-Terror-Sperren aufgestellt, die die Weihnachtsmarktbesucher schützen sollen.

Millionen von Euros an Steuergeld müssen aufgrund der fehlgeleiteten Asylpolitik von Angela Merkel (CDU) bundesweit investiert werden, um den Menschen ein Sicherheitsgefühl zu geben, das sie bisweilen längst verloren haben. Auch der Einsatz schwerbewaffneter Polizisten auf Weihnachtsmärkten ist ein Phänomen, welches die Deutschen vor 5 Jahren noch nicht kannten. Aber mit unkontrollierter Zuwanderung hat das alles natürlich nichts zu tun, wie wir wissen.

In Berlin müssen die Verkehrsteilnehmer ab Montag, dem 19. November 2018 mit folgenden Einschränkungen rechnen:

Die Budapester Straße darf zwischen Bahnhof Zoo und Olof-Palme-Platz (Elefantentor am Zoo) nur von BVG-Bussen, Lieferverkehr und Fahrradfahrern genutzt werden; gesperrt ist die südliche Fahrbahn, also direkt am Breitscheidplatz. Die nördliche Fahrbahn ist komplett freigegeben.

Die Tauentzienstraße wird ebenfalls für den Individualverkehr gesperrt. Der Boulevard darf in Fahrtrichtung Joachimsthaler Platz ebenfalls nur von BVG-Busse, Lieferverkehr und Fahrradfahrern genutzt werden. Die Sperrung beginnt an der Nürnberger Straße. Die südliche Fahrbahn, also gen KaDeWe, kann befahren werden.

Die Kantstraße ist komplett gesperrt – es geht um den kleinen Abschnitt zwischen Joachimstaler Straße und dem Breitscheidplatz. Diese Straße dürfen nur Lieferanten nutzen.

Der Weihnachtsmarkt selbst beginnt traditionell nach Totensonntag, also in diesem Jahr am Montag, dem 26. November. Die Aufbauten für den Weihnachtsmarkt beginnen jedoch bereits eine Woche vorher. Deshalb kommt es in der Nachtzeit zu weiteren Behinderungen und auch Vollsperrungen. Laut Polizei fahren während dieser Zeit auch keine BVG-Linienbusse.

Die Bundesregierung wünscht allen Berlinern eine fröhliche Weihnachtszeit!

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