Fatale Freundschaft Horror in Horb: Vorzeige-Asylant ermordet Synagogen-Stifter

Synagogen-Stifter Michael Riecher und sein Mörder Mohammed vor dem tödlichen Streit. BILD rätselt: „Warum endete diese Freundschaft mit einem Mord?“ PI-NEWS kennt die logische Antwort, die viele linksgrüne Gutmenschen nicht sehr begeistern dürfte.

Von JOHANNES DANIELS | Die Staatsanwaltschaft Horb ist jetzt sicher: Der Syrer Mohammed Omran Albakr, 27, ermordete den großzügigen Immobilien-Millionär Michael Riecher, 57 – seinen altruistischen Wohltäter und Flüchtlings-Paten. Der Haftbefehl lautet auf Mord. BILD rätselt heute: „Der nette Flüchtling und der Millionär – Warum endete diese Freundschaft mit einem Mord?“

PI-NEWS kennt eine nachvollziehbare Antwort. Noch vor drei Wochen waren Mohammed und Michael aus Horb am Neckar die dicksten Freunde, wie das BILD-Foto beweist. Mohammed galt als „Vorzeige-Flüchtling“, sogar die Medien berichteten überregional über seine geglückte Integration!

Im September 2015 kam Mohammed Omran Albakr mit Merkels Flüchtlingszug nach Horb am Neckar, zwischen Stuttgart und Tuttlingen gelegen. Laut Polizei soll der schwäbische Neubürger „syrischer Abstammung“ sein. Omran „verlor seine Papiere auf der Flucht“, nach eigenen Angaben will er aus Quneitra (Syrien) stammen. Mohammed Omran Albakr gilt bei deutsch Behörden als „geduldet“, weil er nicht in das „syrische Kriegsgebiet“ abgeschoben werden kann. Vor drei Jahren zog er ins Horber Asylheim und ging zum Sprachkurs ins Hermann-Hesse-Kolleg. Sein Lehrer Eden Volohonsky, 44, erinnert sich an das Integrationswunder: „Weil hier viele Mohammed hießen, haben wir ihn Omran genannt. Er ist freundlich, positiv und nett.“

Mohammed Omran habe innerhalb von sechs Monaten praktisch perfekt Deutsch gelernt. Volohonsky: „Ein Vorzeigeflüchtling, ein Senkrechtstarter.“ Auch im Ort habe er sich integriert: „Er hat im Asylcafé und in der Kleiderkammer ausgeholfen.“ Der „Schwarzwälder Bote“ widmete ihm als Beispiel für gelungene Integration 2016 sogar einen eigenen Artikel ! Aber auch in vielen weiteren Medien wurde über die geglückte Integration Albakrs kolportiert. Im August 2018 zog Mohammed Omran ins leerstehende Elternhaus des Immobilienunternehmers Michael Riecher, der sich rührig um das Wohl und Wehe des „Schutzbedürftigen“ kümmerte. Albakr bekam sogar einen Job als „Mechatroniker“ von seinem Paten vermittelt.

Ab 2017 wohnte Mohammed Omran A. dann in der kostenlos zur Verfügung gestellten Wohnung in der Ritterschaftsstraße, nur wenige Meter von Michael Riechers Wohnhaus in der Weikersthalstraße in Nordstetten entfernt. Der lungenkranke Millionär engagierte sich ehrenamtlich intensiv für Flüchtlinge, nebenbei aber besonders um die Wiederherstellung des Jüdischen Betsaales in Horb. Kurz nach dem Einzug heiratete Mohammed Omran eine Syrerin, die angeblich aus Reutlingen stammt. Das Paar hatte sich in Deutschland kennengelernt, doch bald kam es in der jungen Ehe zu Handgreiflichkeiten – die Nachbarn berichteten immer wieder über lautstarke Streitigkeiten und laute Schreie. Auch mit seinem Mentor und Paten Michael Riecher kam es nach Zeugenangaben immer häufiger zum Streit. Lag es etwa an der schrecklichen Traumarisierung des „Über-sieben-sichere-Drittstaaten“ Geflüchteten?

Eine Bekannte des Täters aus dem Asylhelferkreis berichtet jedoch, dass es bei dem Vorzeige-Geflüchteten Mohammed keine Anzeichen für eine Traumatisierung durch den „syrischen Krieg“ gibt: „Mir hat er erzählt, dass er sich jahrelang in der Türkei aufgehalten hat. Noch bevor der Bürgerkrieg in Syrien angefangen hat.“ Sie beschreibt ihn: „Er konnte auch ein Hallodri sein, ein richtiger Lebemann mit südländischem Einschlag.“

Mohammed Albakr erzählte, dass er aus der Region der syrisch-israelischen Grenze unweit der Golanhöhen stamme und studierter Mathematiker sei. Er habe den Militärdienst verweigert, sodass er ins Gefängnis gekommen sei. Damals sagte er, das sei die einzige Option für ihn gewesen: „Ich will niemanden töten.“ Dieser an sich positive Ansinnen hielt aber nicht lange bei Mohammed.

„Mein Flüchtling ist anders“ – 50-köpfige Soko sieht das anders

Gegrüßt habe Albakr die Nachbarn nie. Nachbar Uwe Stüber: „Die Frau trug ein Kopftuch, wir haben sie kaum gesehen. Dagegen schaute ihr Mann jedem Mädel hinterher.“ Ein anderer Nachbar: „Sie durfte nie alleine aus dem Haus und durfte zum Beispiel auch den Schornsteinfeger nicht reinlassen.“ Warum es zwischen den ungleichen Freunden zum Streit gekommen sein könnte, ist laut BILD-Artikel aber unklar. Fakt ist nur, dass Michael R. am 3. November tot in seinem Haus aufgefunden wurde – am Samstag bekam Mohammed Omran einen Haftbefehl. Der „mutmaßliche“ Mordsyrer hat die brutale Bluttat bislang nicht gestanden. Gutmensch Eden Volohonsky: „Die beiden waren wirklich Freunde. Ich wäre sprachlos, wenn Omran das tatsächlich getan hat.“

Seit dem grausamen Mord ermittelt nun eine 50-köpfige Soko. Die Spurensicherung dreht derzeit immer noch jedes Stück Holz und jeden Stein um. Der Immobilien-Unternehmer Michael Riecher hatte sich immer sehr für die „syrischen Flüchtlinge“ eingesetzt. Er hatte unter anderem Kleinbusse gemietet, damit auch die Flüchtlinge aus Empfingen und weiter entfernten Ortsteilen von Horb an der Vesperkirche im Steinhaus teilnehmen können.

Seit letztem Jahr habe es aber eine rapide Veränderung im Verhalten seines Schützlings gegeben, seit er nach Nordstetten gezogen sei. Freunde berichten: „Er hat den Kontakt mit uns so gut wie abgebrochen, hat verlangt, dass man ihn wieder mit seinem richtigen Namen Mohammed anspricht“. Auch betete der Vorzeigeflüchtling nun lieber intensiv, als zu arbeiten, wie Nachbarn berichten.

Der fatale Islam-Chip in Mohammends Hirn – ein Mord mit antisemitischem Hintergrund?

In der Gemeinde Horb trat Immobilien-Millionär Michael Riecher vorbildlich als Stifter in Erscheinung, als er sich bei einem wichtigen Bauprojekt einschaltete: Die Sanierung des jüdischen Betsaals war ihm eine Herzensangelegenheit. Riecher kaufte das komplette Gebäude, teilte es in Eigentumswohnungen auf und finanzierte so die Sanierung des jüdischen Betsaals. Mitinitiatorin Barbara Staudacher sagt: „Ohne Michael Riecher hätten wir dieses Projekt nie zustande bekommen.

„Wenn Michael Riecher nicht das finanzielle Risiko der Bauträgerschaft des historischen Gebäudes in der Fürstabt-Gerbera-Straße übernommen hätte, säßen wir heute nicht in einem grundsolide sanierten Betsaal“, erklärt auch Michael Theurer, 51, seit 2017 FDP-MdB. Er hat sich die Aufgabe gestellt hat, die jüdische Geschichte des früheren Rabbinats Muehringen/Horb zu dokumentieren.

Wenn Einwohner Horbs von der „Synagoge“ sprechen, meinen sie den ehemaligen Betsaal der Horber jüdischen Gemeinde. Er hatte seinen Platz seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bis zu seiner Zerstörung im November 1938 in einem Wohnhaus vor dem Ihlinger Tor an der alten Straße nach Ihlingen, in unmittelbarer Sichtweite von Mohammed Albakrs Wohnstätte. Heute ist das Haus renoviert und der Betsaal im ersten Stock zu einer Gedenkstätte und einem kleinen Museum geworden. Eigentümerin ist die Förderstiftung Jüdischer Betsaal Horb unter dem Dach des Träger- und Fördervereins Ehemalige Synagoge Rexingen. Auch nach Fertigstellung engagierte sich Michael Riecher intensiv für das jüdische Kulturgut. Alle Bewohner Horbs zollten dem Synagogen-Stifter für sein Engagement große Achtung. Fast alle.

„Wir wollen das Zusammenleben von Christen und Juden verdeutlichen“ erklärt auch Heinz Högerle, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Ehemalige Synagoge Rexingen.

Allem Anschein nach hatte der grausame Mord an dem engagierten Großspenden-Millionär Michael Riecher durch seinen jähzornigen Schützling und „Vorzeigeflüchtling“ Mohammed Omran Albakr nicht nur eine finanzielle, sondern durchaus auch eine religiöse, wohl strak antisemitische Komponente!

Das Zusammenleben von Christen und Juden in Deutschland verläuft bekanntermaßen mehr als harmonisch. Das Zusammenleben mit gewalttätigen Moslems ist noch verbesserungswürdig und muss täglich neu ausgehandelt werden. Der Horror-Mord in Horb an Michael Riecher ist ein Mahnmal für das fatale „Dritte Historisch Einzigartige Experiment“ (ARD tagesthemen) auf deutschem Boden !

„Aus Marathon ist Sprint geworden“. Und nun Mord.

Hier die bemerkenswerten Auszüge aus dem Umvolkungs-Artikel über Vorzeige-Flüchtling Mohammed Omran Albakr aus dem „Schwarzwälder Boten“:

„Omran Albakr ist so etwas wie ein Musterbeispiel für gelungene Integration von Flüchtlingen. Er stammt von der syrisch-israelischen Grenze unweit der Golanhöhen. Dort verbaute jedoch das ­Assad-Regime dem studierten Mathematiker die Zukunft: Weil er den Militärdienst verweigerte, wurde Omran Albakr ins Gefängnis gesteckt. Für ihn war das die einzige Option, denn er beteuert: „Ich will niemanden töten.“ Nach der Haft verließ der junge ­Syrer seine nun zerbombte Heimat und machte sich über die Türkei im Sommer 2015 auf den Weg nach Deutschland. Wie viele seiner Landsleute wählte er den lebensgefährlichen Weg mit einem überfüllten Schlauchboot über das Mittelmeer nach Griechenland.

Im September kam Omran Albakr schließlich in Horb an. Seit April besucht er den Integrationskurs und spricht inzwischen recht passables Deutsch. Seine Zukunft sieht der 25-Jährige in Deutschland, zumal er in Horb Fuß gefasst hat: Mit Hilfe des Freundeskreises Asyl hat er eine Stelle als Techniker bei der Firma Pleva bekommen. Elisabeth Schneiderhan merkt an: „Die Flüchtlinge finden natürlich schneller eine Arbeit oder eine Wohnung, wenn man weiß, dass ein Freundeskreis Asyl hinter ihnen steht.“

[…] Noch vor gut einem Jahr, als die große Flüchtlingswelle Deutschland erreichte,­ bestand der Horber Freundeskreis Asyl aus bis zu 30 Helfern. Heute ist es gerade einmal ein Fünftel davon. Elisabeth Schneiderhahn versichert: „Viele haben Angst, dass sie den kleinen Finger geben und wir dann die ganze Hand nehmen.

Für die dreifache Mutter steht trotzdem fest: „Die Arbeit macht Spaß. Ich empfinde das als reine Bereicherung. Ich habe mir damals die Jungs in der Ihlinger Straße angeschaut und mir gesagt: Das könnten alles meine Söhne sein.“ Umso stärker setzt sie sich dafür ein, dass „ihre ­Syrer“ eine Perspektive in Horb haben – und das beginne bei einer eigenen Wohnung. „Wenn man nicht alleine wohnt, kann sich bei der Integration keine Eigendynamik entwickeln“, weiß Elisabeth Schneiderhahn.

Omran Albakr hat das längst verstanden. Das Syrien, das er kennt, gibt es nicht mehr. Und er ist sich sicher: Das werde es nie wieder geben. ‚Ich will in Deutschland bleiben‘, erklärt der Musterflüchtling in passablem Deutsch.“

Das wird er in der Haftanstalt in den nächsten vier Jahren wohl nicht mehr brauchen.

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