Asyl-Terror: Afrikaner halten Bamberger Bürger auf Trab und stellen dreiste Forderungen

Dass es turbulent werden würde, war den Bamberger Bürgern bereits bewusst, als Anfang diesen Jahres beschlossen wurde ein Ankerzentrum für abgelehnte Asylbewerber in der fränkischen Domstadt einzurichten. Neben fast wöchentlichen Meldungen über begangene Straftaten von Asylanten mussten die Anwohner erst kürzlich wieder einmal einen aufgebrachten und grölenden Mob von etwa hundert Negern ertragen, die zu einer Demonstration aufgerufen haben.

Mit absurden Rufen sowie mit Transparenten auf denen man die Botschaften „Fingerabdrücke sind keine Asylanträge“ oder „In Italien werden wir schlecht behandelt“ entnehmen konnte, bewegte sich die Demo nicht Richtung Afrika wie man aufgrund der Forderungen meinen könnte, sondern vom Ankerzentrum im Bamberger Osten über den Bahnhof bis hin zum Maxplatz. Angelockt durch die verantwortungslose „Willkommens-Politik“, befürchten die überwiegend aus Eritrea stammenden Männer nun ihre, nach dem Dublin-III-Abkommen rechtmäßige Abschiebung in das Land ´über welches sie in die Europäische Union (EU) eingereist sind.

In dem Abkommen ist zudem eine Registrierung per Fingerabdruck für alle aufgegriffenen Einwanderer im System European Dactyloscopy (EURODAC), dem zentralen Fingerabdruck-Identifizierungssystem für den Abgleich der Fingerabdruckdaten aller Asylbewerber, und der Zugriff von Polizei und Sicherheitsbehörden hierauf geregelt. Durch EURODAC soll die eindeutige Zuordnung gewährleistet werden und die Mehrfachregistrierung verhindert werden. Durch die Mehrfachregistrierung krimineller Asylanten wurde bereits massenhafter Sozialbetrug durch das mehrmalige Beziehen von Leistungen verursacht. Über EURODAC soll dies verhindert werden, zumindest in der Theorie, denn die Abgabe der Fingerabdrücke ist für die Einwanderer freiwillig. Diese Freiwilligkeit soll aufgehoben werden, was jemanden mit betrügerischen Absichten natürlich das Geschäft verderben könnte. Der wiederholte Bamberger „Asylanten-Aufstand“ wurde wieder von gutmenschlich umnachteten Gruppierungen wie „Freund statt fremd e.V.“ mit unterstützt.

Junge Mütter unter den Asylanten waren sich auch nicht zu schade ihre Kinder zu instrumentalisieren. Wohl um Mitleid zu erhaschen oder einen unter Umständen nötiges Vorgehen von Polizeikräften gegen die Demonstration zu erschweren wurden Mütter mit Kinderwägen an der Front des dreisten Demonstrationszuges postiert. Dieses perfide Vorgehen konnte bereits öfter bei derartigen Aufmärschen beobachtet werden.

Damit unser Land nicht das Sozialamt der ganzen Welt bleibt in das man „gut und gerne“ einreisen kann und das Steuergeld da ankommt wo es wirklich benötigt wird, nämlich bei der Deutschen Familie, ist es dringed erforderlich, Maßnahmen zum sofortigen Stopp der noch immer anhaltenden Asylflut mit ihren ganzen Auswüchsen einzuleiten.

(ANO)

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