Italiener vergewaltigt 10-jähriges Mädchen insgesamt fünfmal und verprügelt ihre Mutter

In Bonn hat ein Italiener die Tochter seiner Freundin über Jahre hinweg mehrfach sexuell missbraucht. Beim ersten Übergriff war das Kind gerade einmal 8 Jahre alt. Die Mutter des Opfers wurde von dem 32-Jährigen verprügelt, als sie sich ihm in den Weg stellte.

von Roscoe Hollister

In Nordrhein-Westfalen sind schockierende Details einer über Jahre andauernden Vergewaltigungsserie ans Licht gekommen. Ein 32-jähriger Italiener hatte die Tochter seiner Lebensgefährtin mehrfach vergewaltigt. Beim ersten sexuellen Missbrauch vor zwei Jahren war die Schülerin gerade einmal 8 Jahre alt.

Mindestens 5 mal hatte der Italiener das Mädchen sexuell missbraucht. Vor der Übergriffen hatte sich der 32-Jährige regelmäßig Mut angetrunken. Danach fiel er über sein wehrloses Opfer her. Eine ganze Zeit lang blieb dieses abartige Treiben unbemerkt, weil das Missbrauchsopfer Angst hatte, über die Vergewaltigungen zu berichten.

Eines Nachts jedoch wurde der Italiener von seiner Lebensgefährtin auf frischer Tat ertappt. Sie bemerkte, wie ihr Freund sich gerade an ihrer Tochter vergehen wollte und hielt ihn davon ab. Um zukünftige Übergriffe zu verhindern, legte sie sich von diesem Zeitpunkt an zu ihren Kindern ins Bett. Ganz offenbar hatte sie nicht den Mut, sich von ihrem Freund zu trennen und versuchte auf diese Weise, ihn von seinem perversen Treiben abzuhalten.

Doch dies stellte sich nicht als zielführend heraus. Als der Triebtäter eines Nachts wieder zuschlagen wollte und von der Mutter der Kinder daran gehindert wurde, prügelte er auf sie ein und würgte sie vor den Augen ihrer eigenen Kinder. Nur mit Glück gelang es, der Mutter, einen Notruf abzusetzen. Die Polizei hatte mit großem Widerstand zu kämpfen, als sie den italienischen Vergewaltiger festnehmen wollte. Er wehrte sich beharrlich gegen die Verhaftung.

Der zuständige Richter am Landgericht Bonn verurteilte den Serienvergewaltiger nun zu 7 ½ Jahren Haft. Zudem muss er Schmerzensgeld in Höhe von 10.000 Euro an das Mädchen sowie 1.500 Euro an die Mutter zahlen. Ob er nach der ebenfalls angeordneten Zeit in einer Entzugsklinik weiter vergewaltigen wird, wird sich zeigen. Zunächst ist der Kinderschänder jedoch erst einmal aus dem Verkehr gezogen.

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