“Wenn das die Deutschen wüssten” Im Video beschreibt die Europaabgeordnete Ulrike Trebesius ihre Sicht der augenblicklichen Situation.

Bestsellerautor sieht Deutschland in Gefahr: „Aktiv werden und Globalen Migrationspakt stoppen!“ + Video

Völkerrechtlich soll der Migrationspakt zwar nicht verpflichtend sein, doch ist im Gesamtkontext auch von Verbindlichkeit die Rede. Gastautor Daniel Prinz mit einer Analyse zur Lage. Er ist Bestsellerautor von “Wenn das die Deutschen wüssten”. Im Video beschreibt die Europaabgeordnete Ulrike Trebesius ihre Sicht der augenblicklichen Situation.

Die Unterzeichnung des Globalen Migrationspaktes der Vereinten Nationen ist für den 10. und 11. Dezember 2018 in Marrakesch anberaumt. Das ist bereits in wenigen Wochen! Wie desaströs dieser Pakt für Deutschland und Europa sein wird, zeigen folgende Fakten:

  • Wirtschaftsmigranten weltweit sollen mit politisch Verfolgten und Kriegsflüchtlingen gleichgestellt werden. Migration wird zum „Menschenrecht“.
  • Jene Staaten, die den Pakt unterzeichnen, versichern, in Zukunft keine Migranten mehr zurückzuweisen.
  • Die Unterzeichner-Staaten sagen außerdem zu, allen Migranten Zugang zu den nationalen Sozialsystemen zu gewährleisten. Gleichstellung mit all jenen, die bereits seit Jahrzehnten in die Sozialkassen eingezahlt haben.
  • Förderung der Familienzusammenführung für Migranten
  • Massive Ausweitung des „Kampfs gegen Rassismus“ und der Zensur. Kritiker der Massenmigration sollen mundtot gemacht und als „Nazis“ verschrien werden. Die öffentliche Meinung über Migration soll manipuliert werden.

Im Jahr 2000 diskutierte die UN bereits eine sogenannte „Austauschmigration“ („replacement migration“) für Europa und die Politiker in Brüssel sprachen in einem Dossier aus 2016 von einem „EU-Neuansiedlungsrahmen“. Ist also nichts „Neues“, doch unsere hochbezahlten Medien berichten mit Absicht nicht über diese Pläne und Entwicklungen von biblischen Ausmaßen. Warum wohl?

Völkerrechtlich soll der Migrationspakt zwar nicht verpflichtend sein, doch ist im Gesamtkontext auch von Verbindlichkeit die Rede. Sicher ist jedenfalls, dass Unterzeichner-Staaten die UN-Vorgaben in nationale Gesetze gießen werden. Wohlstandsuchende Migranten werden sich auf das UN-Rahmenwerk und auf die Einhaltung der „Menschenrechte“ berufen, sodass der Pakt weltweit schnell zum Gewohnheitsrecht werden dürfte (weitere Details zum Pakt in meinem früheren Artikel) auf Epoch Times.

Besonders große Gefahr für Deutschland

Die Regierung Österreichs hat kürzlich bekanntgegeben, diesen Migrationspakt in Marrakesch nicht zu unterzeichnen. Tschechien entschied ebenso, diesen Teufelspakt genau so wenig abzusegnen, wie die kroatische Präsidentin. Ungarn, Italien, Polen, die USA und auch Australien haben bisher eine Absage signalisiert. Weitere Länder dürften folgen. Dies ist auf jeden Fall positiv zu werten. Je mehr Länder hier aussteigen und nicht mitmachen, umso besser! Oder…?

Denn, wenn die meisten europäischen Länder sich weigern sollten, wird der Rest dafür umso mehr Migranten die nächsten Jahre und Jahrzehnte aufnehmen müssen! Laut der UNO sind weltweit knapp 70 Mio Menschen auf der Flucht (Stand Ende 2017). Bis 2050 soll sich die Geburtenrate in Afrika verdoppelt haben, wie Welt.de berichtete. Bereits jetzt nehme die Bevölkerung dort jede Woche um eine Million zu. Und Bundesentwicklungsminister Gerd Müller warnte unterdessen, dass sich bis zu 100 Millionen Afrikaner auf den Weg nach Norden machen könnten. Bis 2068, so die Schweizer Morgenpost, könnten sogar bis zu 300 Millionen Afrikaner nach Europa auswandern.

Die Gefahr ist also ziemlich groß, dass Deutschland vor diesem ganzen Hintergrund mit scheinbarer Absicht „eingekesselt“ wird und am Ende daher die meisten „Neu-Deutschen“ aufnehmen wird. Der Rest der Bevölkerung in Deutschland wird das durch mehr Steuern und Abgaben sowie noch weniger und späterer Rente ausbaden müssen. Von den sozial-gesellschaftlichen Folgen wie zunehmender Migrantenkriminalität, importiertem Terrorismus und resultierendem Chaos sowie einem diktatorischen Polizeistaat als gewünschtes Endszenario ganz zu schweigen – wenn dem Ganzen nicht schnellstens ein Riegel vorgeschoben wird.

UN-Migrationspakt für Deutschland stoppen!

Man mag über die Sinnhaftigkeit von Petitionen denken wie man will. Selbst, wenn unsere Stimme ignoriert werden sollte, soll sie verdammt noch einmal gehört werden! Und hierzu ist es wichtig, dass wir offen und laut „NEIN!“ zu diesem Migrationspakt sagen, der nur von Psychopathen und Menschenhassern erdacht werden konnte, um die nationalen Völker Europas abzuschaffen.

Die zur Zeit größte Petition findet sich auf der Seite des Abgeordneten Check mit aktuell über 426.000 Unterschriften:

https://www.abgeordneten-check.de/kampagnen/globalen-pakt-und-massenmigration-verhindern/startseite/

Eine weitere beliebte Petition ist die des österreichischen Aktivisten Martin Sellner mit zur Zeit knapp 65.000 Unterschriften: https://migrationspakt-stoppen.info/

Eine weitere Möglichkeit ist, sich bei seinem Bürgermeister und den lokalen Politikern lauthals zu beschweren. Hier kann durch Protest mächtig „Druck von unten“ aufgebaut werden! Teilen Sie dies weiter.

Wie konnte es so weit kommen?

Ja, das alles kann man mit den Deutschen auch nur machen, solange man den Schuldkomplex bei ihnen aufgrund der beiden Weltkriege immer wieder reflexartig abrufen kann. Und zum anderen, weil die wenigsten Deutschen wissen, dass Deutschland seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mehr souverän ist (egal, was Politiker und Medien behaupten).

Aber was, wenn die ganze Wahrheit über das Dritte Reich und die beiden Weltkriege herausbricht wie ein brodelnder Vulkan? Was, wenn die Masse der Deutschen erfährt, dass Deutschland nicht die Alleinschuld am Ausbruch dieser beiden Kriege hat? Was passiert, wenn das ganze Lügengebäude in sich zusammenbricht wie ein Kartenhaus?

Lesen Sie zum Thema Massenmigration auch meinen vorigen Artikel auf Epoch Times: Ist Massenmigration gegen göttliche Rassenvielfalt? Brisante Aussagen eines Tempelritters

Kompakter Kurzvortrag mit den wichtigsten Fakten zum UN-Migrationspakt von der Abgeordneten des EU-Parlaments, Ulrike Trebesius (eine der wenigen, die Tacheles redet):

Hier kann der deutsche Text von der UNO gelesen : Globaler Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration

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