Verwerfungen in Franken Fürth: „Mann“ zieht Spaziergängerin ins Gebüsch und vergewaltigt sie

Von JOHANNES DANIELS | Im Zuge des „Historisch Einzigartigen Experiments“ der gutmenschlichen Willkommensverbrecher drohen auch in Bayern immer mehr Gefahren für Mensch und Tier. Ob klammheimlich bei Nacht oder am helllichten Tag – es passiert einfach.

Als Konsequenz daraus unterzeichnen Merkel-Maas-&-Kumpanen im Dezember den europaweit durchaus umstrittenen Globalen UN-Migrationspakt, der faktisch noch mehr illegale Genital-Goldstücke aus archaischen Kulturen nach Deutschland holen wird. Viele steuersubventionierte Gruppen-, Massen- und Nutztier-Vergewaltigungsfachkräfte sollen dann „ganz legal kommen dürfen“ – so zumindest der perfide Plan zum Merkel-Pakt mit dem Teufel.

Die Polizei bittet um Mithilfe bei Vergewaltigung im Fürther Pegnitzgrund

In Fürth ereignete sich am Samstagmorgen eine von mehreren weiteren heimtückischen Vergewaltigungen im Großraum Nürnberg-Fürth: Gegen 8.00 Uhr bedrohte ein „Mann“ eine Frau beim Spaziergehen im Park mit einem Messer, schleifte sie in ein Gebüsch und vergewaltigte sie brutal. Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei ging die Frau am Pegnitzgrund entlang, als sie auf Höhe der Fürther Kurgartenstraße plötzlich von einem unbekannten Täter ins Gebüsch gezerrt und sexuell missbraucht wurde. Anschließend ergriff der Mann die Flucht.

Ein weiterer Spaziergänger, der die vollkommen verstörte Frau schließlich fand, verständigte die Polizei. Diese leitete rasch eine intensive Fahndung nach dem „flüchtigen Vergewaltiger“ ein. Die Fahndung unter Einsatz von Polizeisuchhunden blieb jedoch bislang ergebnislos.

Zum Leidwesen der Mainstream-Lügenmedien steht im detaillierten Polizeibericht eine „explizite“ Beschreibung des („mutmaßlichen“) Vergewaltigers:

Beschreibung des Täters:

  • Der Täter ist etwa 30 Jahre alt
  • ca. 155 – 160 cm klein mit südländischem Aussehen
  • Er sprach Deutsch mit ausländischem Akzent
  • Seine Figur ist schlank und muskulös
  • Bekleidet war er zur Tatzeit mit einer Jeans, einer Jeansjacke und darunter einem weißen T-Shirt mit Aufdruck
  • Zudem trug er eine Nickelbrille sowie eine Glatze und hatte rote Flecken im Gesicht.

Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken übernahm die Spurensicherung sowie alle Ermittlungen in dem Fall, bittet um Zeugenhinweise unter 0911 / 2112-3333 und rät: „Bei Antreffen des Täters verständigen Sie bitte umgehend den Polizeinotruf unter der Telefonnummer 110.“

Pegnitzgrund wird zur NoGo-Zone für Frauen

Erst vor Wochen war es in Nürnberg am Pegnitz-Wiesengrund – unweit des jetzigen Tatorts – zu einem weiteren Sexualdelikt an einer Spaziergängerin nach dem bekannten Tatmuster gekommen: Nach bisher „vorliegenden Erkenntnissen spazierte die spätere Geschädigte“ gegen 07.00 Uhr im Wiesengrund im Stadtteil Schniegling, als ihr kurz vor der Stadtgrenze zwei Männer entgegen kamen und zunächst vorbeiliefen. Plötzlich drehte das Duo um und griff die Frau an. Im weiteren Tatverlauf kam es zu einem versuchten Sexualdelikt. Erst als sich ein Fahrradfahrer näherte und die Täter laut anschrie, ließen sie ab und flüchteten. Die Geschädigte wurde leicht verletzt.

Die Unbekannten werden wie folgt beschrieben:

  • Ca. 160 cm groß, ca. 40 Jahre alt, dunkle Haare, normale Statur
  • Ca. 180 cm groß, ca. 40 Jahre alt, kräftige Statur, dunkle, kurze Haare, dunkler Vollbart. Bekleidet mit dunkler Jeans und schwarzem T-Shirt.

Nach Angaben der Geschädigten soll es sich um Ausländer gehandelt haben, da sie sich in einer ihr nicht verständlichen Sprache, die möglicherweise aus dem arabischen Raum stammen könnte, unterhalten haben.

Auch hier sucht die Kriminalpolizei Nürnberg noch Zeugen des Vorfalls. Hinweise bitte wie üblich an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 – 3333.

Landesgartenschau-Gelände Kronach

Nordbayern ist Mordbayern und nur noch die Harten gehen in den Garten: Auf dem Kronacher Landesgartenschaugelände handelte ein Vergewaltiger nach gleichem Strickmuster und misshandelte sein Zufallsopfer dabei schwer. Das Opfer war zu Fuß auf dem Weg zur Arbeit, als es gegen 8.15 Uhr im Park von einem Unbekannten unvermittelt zu Boden gerissen und ins Gebüsch gezerrt wurde. Der Täter versuchte, die sich heftig wehrende junge Frau zu entkleiden.

Eine Passantin, die gerade mit ihrem Hund Gassi ging, hörte deren lauten Schreie und rief ihrerseits um Hilfe – „Alarm, Feuer, Polizei – alles, was mir gerade eingefallen ist!“. Daraufhin ergriff der Täter die Flucht. „Das war für mich zunächst eine total unüberschaubare Situation, zu der ich hinzugestoßen bin. Ich dachte zuerst an einen Fahrrad-Unfall“, erzählt die couragierte Helferin, da sie herumliegende Gegenstände wie ein Handy, einen Rucksack und Kleidungsstücke gesehen habe. Als sie dann jedoch Schreie „wie in Todesangst“ gehört habe, habe sie gewusst, dass etwas nicht stimme.

Der Täter flüchtete, während die Helferin der „übel zugerichteten“ jungen Frau zur Hilfe gekommen ist. Diese habe große Angst gehabt, dass der Täter zurückkäme. Deshalb habe sie immer wieder beruhigend auf sie eingeredet: „Der kommt nicht zurück!“ Das Opfer habe sie anschließend mit in ihre Wohnung genommen und sich dort um sie gekümmert, bis deren Mutter und die alarmierten Einsatzkräfte eintrafen. Der Rettungsdienst versorgte die junge Frau und brachte sie anschließend in ein Nürnberger Krankenhaus. Einen Tag später wurde ein 35-Jähriger aus dem Landkreis Kronach festgenommen, der seitdem in Untersuchungshaft sitzt.

Die sexuell motivierte Straftat, bei der die 18-Jährige verletzt wurde und nur knapp einer Vergewaltigung entkam, hatte für großes Entsetzen in Kronach gesorgt. Der Tatverdächtige war 20 bis 25 Jahre alt und hatte braune Augen sowie dunkle Haare. Er trug ein schwarzes T-Shirt mit auffälligem Aufdruck und hatte wie üblich einen Rucksack dabei, es solle sich um einen „Deutschen“ gehandelt haben. Natürlich.

„Normalerweise ist hier nichts los“, berichtet ein Anwohner aus der Rhodter Straße in der ruhigen Vorstadtsiedlung im fränkischen Kronach. Nach der Vergewaltigungstat kam aber „ein Polizeiauto nach dem anderen“, erzählt die Anwohnerin über den Vormittag, an dem die Tat ihre sonst so idyllische Nachbarschaft erschütterte. „So etwas direkt vor der Haustür. Einfach schrecklich, mir fehlen die Worte …“

Der hätte nicht aufgehört„, war sich die couragierte Helferin, die anonym bleiben möchte, sicher, als sie von der „Weißer Ring“-Außenstelle mit einer Urkunde und einem Blumengruß für ihr mutiges Einschreiten bedacht wird.

CDU-Integrationsbeauftrage fordert Sexualaufklärung in Arabisch und Suaheli

Währenddessen fordert die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz, CDU, Asylbewerber über Sexualität und Gleichberechtigung in Deutschland mit Steuermitteln zu informieren, denn „Migranten fehle es mitunter an Wissen über den richtigen Umgang zwischen Männern und Frauen“.

„Alle Asylsuchenden müssen unmittelbar nach ihrer Ankunft in Deutschland, noch in der Erstaufnahmeeinrichtung, Wegweiserkurse über das Zusammenleben in Deutschland erhalten – und dazu gehört auch, dass es für sexuellen Missbrauch und andere Gewalttaten null Toleranz gibt“,

erklärte die CDU-Politikerin am Donnerstag (PI-NEWS berichtete).

Dazu schlägt die einfühlsame Integrationsbeauftragte vor, die Neuankömmlinge von männlichen Mentoren unterrichten zu lassen, die „schon länger hier leben“ – wenn nötig auch „in ihrer Muttersprache“.

Im Fall „Freiburg“ instruierte zumindest der „schon-länger-hier-lebende“ Familiennachzügler und Intensivtäter Majd H. in „seiner Muttersprache“ die weiteren neun Vergewaltiger über den nach seinem Rechtsempfinden „richtigen Umgang mit deutschen Frauen“ …

Wenn da nicht wieder der Bock zum Gärtner gemacht wird!

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