Schwer verletzes Tier musste eingeschläfert werden Velden/Vils: Dunkelhäutiger vergeht sich an trächtigem Schaf

Von EUGEN PRINZ | Nicht nur die Frauen leben seit einigen Jahren in Deutschland gefährlich, sondern auch die Tiere. Einen besonders krassen Fall von Sodomie muss jetzt die Polizeiinspektion Vilsbiburg bearbeiten.

Ein Landwirt aus dem niederbayerischen Velden/Vils begab sich heute gegen 04.45 Uhr zum dem Stall, in dem die 20 Schafe seiner Ehefrau in der Nacht untergebracht sind. Da seine Frau krank war, fiel ihm heute die Aufgabe zu, sie zu füttern. Beim Eintreffen stellte der Bauer jedoch fest, dass sich die Tiere nicht im Stall aufhielten, sondern bis auf eines alle auf der Weide standen.

Mit einer Taschenlampe untersuchte der Landwirt deshalb den Schafstall und entdeckte dabei einen dunkelhäutigen, etwa 25-jährigen, schlanken, schwarzhäutigen Mann, der gerade den Geschlechtsakt mit einem Schwarzkopfschaf vollzog. Vom Lichtstrahl der Taschenlampe aufgeschreckt, ließ der Schwarze von dem wehrlosen Tier ab, ergriff die Flucht und konnte unerkannt entkommen. Dabei verlor er eine Socke und das Headset seines Handys.

Da das Schaf im Scheidenbereich Anzeichen einer Verletzung aufwies, verständigte der Landwirt eine Tierärztin. Diese stellte fest, dass der Enddarm des Schafes durch den Geschlechtsakt gerissenen war und das Tier nicht mehr gerettet werden konnte. Es musste an Ort und Stelle von seinem Leid erlöst werden. Da das Schwarzkopfschaf trächtig war, verlor auch das ungeborene Lamm sein Leben.

Jetzt geht im Markt Velden die Angst um, dass sich der Sodomist beim nächsten Mal, wenn er kein Tier findet, an einer Frau vergeht. Schönes neues Deutschland!

Statt darüber nachzudenken, was man der AfD noch alles antun könnte, sollte sich die Bundesregierung vielleicht einmal darum kümmern, dass diese unsäglichen Zustände in unserem Land abgestellt werden.

Eine Randbemerkung

Der Autor wurde im Oktober 2015 von der Lokalzeitung seines Heimatortes heftig angegriffen und in die Nähe eines Volksverhetzers gerückt, weil er in einem Blog die Befürchtung geäußert hatte, dass durch die überwiegend männlichen Zuwanderer die Zahl der Sexualdelikte steigen könnte. Hätte der Autor damals Ereignisse wie dieses vorausgesagt, wäre er wahrscheinlich gelyncht worden.

Fahndung

Die Polizeiinspektion Vilsbiburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise bei verdächtigen Wahrnehmungen zum Tatzeitpunkt unter der Telefonnummer 08741/96270.

 

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