15-jähriges Mädchen in München von 6 Afghanen vergewaltigt Schrecklicher Vorfall: Die Grünen weiter Wählen!

München. Schrecklicher Vorfall in München: Ein 15-jähriges Mädchen soll von insgesamt sechs Afghanen sexuell missbraucht und vergewaltigt worden sein. Beim Hauptverdächtigen soll es sich um den ehemaligen Freund des Mädchens handeln.

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Nach Gruppenvergewaltigung von Freiburg: Grünenpolitiker ruft zu Demo gegen Rechts auf

(David Berger) Kaum hat die Polizei Näheres zu den Tätern der brutalen Gruppenvergewaltigung in Freiburg bekannt gegeben, ruft der erste Grünenpolitiker zu einer Demonstration gegen die AfD auf. Jeder normale Mensch würde jetzt denken, dass die Täter AfD-Politiker waren. 

Unter der Überschrift „Mein Entsetzen ist keine Rechtfertigung für euren Hass“ ruft der frühere Freiburger Stadtrat Sebastian Müller von den Grünen auf Facebook zu einer Demo gegen „rechts“ bzw. die AfD auf.

Waren die Vergewaltiger AfD-Politiker?

Damit reagiert der Ex-Stadtrat auf die brutale Vergewaltigung einer 18-Jährigen durch eine größere Gruppe von Männern (Medien berichten von bis zu 15 Tätern) in der Nähe einer Diskothek, die erst jetzt durch die Berichte der freien Medien, denen irgendwann notgedrungen die größeren Medien und die Polizei mit Details folgten, bekannt wurden.

Bei den Tätern handelt es sich allerdings nicht um Rechte oder AfD-Politiker, wie man aufgrund der Aktion Müllers annehmen sollte, sondern um größtenteils polizeibekannte Asylbewerber, v.a. aus Syrien. Tag24 schreibt: „Die nun Festgenommenen waren der Polizei wegen anderer Straftaten bereits bekannt … Die meisten von ihnen lebten in Flüchtlingsunterkünften in und um Freiburg.“

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31.10.18

Afrikaner vergewaltigt Schafe, Ziegen und Frauen in Freiburg

Freiburg, Baden-Württemberg. Ein 28-jähriger Eritreer soll mindestens drei Frauen in Freiburg vergewaltigt haben. Zudem soll er Schafe und Ziegen auf einem Freiburger Bauernhof missbraucht haben. Übereinstimmende DNA-Spuren bei den geschändeten Frauen und Tieren führten jetzt zu seiner Festnahme. Weiterlesen auf tag24.de

30.10.18

Vergewaltigung in Freiburg: Neue schockierende Details

Freiburg. Unter anderem soll Majd H. in der Wohnung eines minderjährigen Mädchens onaniert haben. In der Wohnung eines anderen minderjährigen Mädchens soll er Pornos geschaut und es genötigt haben, seinen erigierten Penis anzufassen. Einen Behinderten soll er mit einem Baseball-Schläger verprügelt haben. Weiterlesen auf huffingtonpost.de

30.10.18

Freiburg: Vermummte Linke schlugen mit Eisenstangen Demonstranten nieder

Freiburg. Angstschreie, Menschen liegen zusammengeschlagen auf dem Boden, andere werden mit Eisenstangen durch die Straßen getrieben. Linksextreme nutzten gestern Abend die Abwesenheit der Polizei nach den offiziellen Demonstrationen, um Hetzjagden zu veranstalten. Von David Berger. Weiterlesen auf philosophia-perennis.com

Proramm der Grünen

Recht auf Asyl schützen – Migration steuern – Zusammenleben gestalten – Europa retten

Tat geschah zwei Wochen vor Bayernwahl Rapefugee-Serie: Münchnerin (15) von sechs Afghanen vergewaltigt

Von JOHANNES DANIELS | Nicht nur im „Vergewaltigungs-Mekka“ Freiburg – auch in der Landeshauptstadt München erfüllen Merkels Genital-Goldstücke in Perfektion, wofür sie ins Land geholt wurden: Nur wenige Tage nach Bekanntwerden der „Massenvergewaltigung“ (RTL) in Freiburg durch mindestens sieben Syrer und dem bestialischen Gruppen-Sexualmord mitten in Rom durch mindestens sieben Senegalesen – wurde jetzt eine Serie unfassbarer Sexualverbrechen mitten in München bekannt.

Ein 15-jähriges Münchner Mädchen wurde von insgesamt sechs Afghanen über Tage sexuell missbraucht und vielfach vergewaltigt. Die Verbrechen geschahen über einen Zeitraum von mehreren Tagen, wie die Kripo München erst jetzt mitteilt. Die Straftaten liegen rund vier Wochen zurück, also zwei Wochen vor der bayerischen Landtagswahl.

Fünf Verdächtige sitzen nach Angaben der Staatsanwaltschaft bereits in Untersuchungshaft, nach einem weiteren Sexualtäter wird nun dringend gefahndet. Das Münchner Mädchen wurde Ende September in mehreren Wohnungen in der Innenstadt von insgesamt sechs jungen Afghanen sexuell missbraucht. Im Gegensatz zu Freiburg / Velbert / Essen / Gelsenkirchen etc. wurde das Opfer immerhin einzeln an verschiedenen Tagen von den „Sch(m)utzbedürftigen“ missbraucht. Die Polizei geht davon aus, dass möglicherweise diesmal keine sonst üblichen Taharrusch-Drogencocktails im Spiel waren. Vielmahr soll das Mädchen derart psychisch und physisch eingeschüchtert worden sein, dass es „unweigerlich“ zum willfährigen Bereicherungs-Opfer der animalischen Merkel-Rapefugees wurde.

Bei einem der Männer handelt es sich nach aktuellen Informationen um den Ex-Freund des Mädchens. Einen 20-jährigen Afghanen, der das Mädchen dann an seine Kumpanen und Merkel-Stecher „durchreichte“. Ein ähnliches Muster wie auch in den Roma-Vergewaltigungsfällen „Dean Martin“ in Gelsenkirchen. Die gedemütigte Münchnerin kommt nach polizeiinternen Angaben aus „eher prekären Verhältnissen“ und lebte in einer betreuten Jugendeinrichtung. Trotzdem kein Grund für einen Vergewaltigungs-Dschihad an einer Deutschen – wie er „im Buche steht“.

Wie die Schülerin berichtet, „sei sie von ihm zum Sex gezwungen worden. Sie habe sich aus Angst vor Schlägen und Misshandlungen nicht gewehrt. Die Schülerin soll zudem von fünf weiteren Männern, allesamt Bekannte ihres Freundes, vergewaltigt worden sein. Es handelt sich ebenfalls um junge Afghanen. Tatorte waren offenbar zwei Wohnungen im Stadtgebiet. Das Mädchen soll dort an unterschiedlichen Tagen zum Sex mit jeweils einem der Männer gezwungen worden sein.

Afghanische Päderasten in Blitzaktion verhaftet

Die Umstände, die das Mädchen gegenüber der Polizei schilderte, wertet die Staatsanwaltschaft München strafrechtlich als Vergewaltigung. Darauf erließ ein Münchner Ermittlungsrichter sechs Haftbefehle gegen die anerkannten Asylbewerber im Alter von 20 und 25 Jahren. „Es sitzen mehrere Verdächtige in Untersuchungshaft“, erklärte Oberstaatsanwalt Florian Weinzierl.

Fünf von ihnen konnten von der Polizei in einer Blitzaktion innerhalb weniger Stunden festgenommen werden – nach dem sechsten namentlich bekannten Afghanen wird noch gefahndet. Die Tatverdächtigen haben in den Vernehmungen entweder geschwiegen oder angegeben, der Geschlechtsverkehr sei „einvernehmlich gewesen“.

Dazu, das der Fall erst jetzt bekannt wurde, erläutert die Münchner Staatsanwaltschaft, dass es laufende Ermittlungen gegeben habe, „die man nicht stören wollte“. Eventuell waren es aber auch die Wahlen in Bayern, denn „Bayern ist sicher“ … am Abgrund!

Die stark auflagengebeutelte Münchener Abendzeitung schreibt zu der Vergewaltigungsserie:

„Anmerkung der Redaktion: Aufgrund der Flut an unsachlichen Kommentaren mit teilweise strafrechtlich relevantem Inhalt sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion für diesen Beitrag zu deaktivieren. Wir bedauern, dass eine sachliche Diskussion zu diesem Thema offenbar nicht möglich ist“.

6.Dezember 2016 Freiburger Mord erschüttert „Willkommenskultur“ – Grüne Jugend und Juso’s schweigen

Der Mordfall an der 19-jährigen Medizinstudentin und Flüchtlingshelferin Maria Ladenburger (19) erschüttert nicht nur die Menschen in Freiburg, sondern bringt auch das ideologische System der rot-grünen Meinungsmanipulatoren ins Wanken. Doch dahinter steckt weit mehr: Das surrealistische kommunistische Weltbild zerbricht und der Traum vom Himmel auf Erden mit ihm. Hinter der Fassade des schönen Scheins zeigen sich plötzlich eisiges Schweigen und erschreckende Ignoranz statt Menschlichkeit und Wärme. Monoton werden die ewig gleichen Parolen mantraartig wiederholt, als wenn sie jeglichen verbliebenen gesunden Menschenverstand endgültig vertreiben wöllten.

Nachdem am vergangenen Samstag die Ergreifung des Mörders und Vergewaltigers der 19-jährigen Medizinstudentin Maria Ladenburger durch die Freiburger Polizei bekannt gegeben wurde, versammelten sich am Sonntag gegen 16 Uhr durch einen Aufruf in den sozialen Medien auf dem Münsterplatz in Freiburg rund 20 bis 30 Anhänger der AfD zu einer spontanen Kundgebung „gegen die Merkelsche Politik“. Die Demonstranten mussten durch die Polizei vor einer „Übermacht“ von etwa 200 linken Gegendemonstranten beschützt werden. Im Polizeibericht wurde von einer „als unfriedlich eingestuften“ Stimmung berichtet.

Auf den Punkt brachte es dieser Tage Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft. Der langjährige Ermittlungsbeamte sagte:

„Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der `Willkommenskultur`. Kein Wort des Mitgefühls, nirgends Selbstzweifel, nur arrogantes Beharren auf der eigenen edlen Gesinnung. Die grausame Seite dieser Politik wird abgewälzt auf die Opfer und auf eine seit Jahren kaputt gesparte Polizei und Justiz. Und so wachsen die Gefahren für unser Land beständig.“

Grüne Jugend: Afd’ler vergiften Stimmung

Während die Polizei von rund 200 Gegendemonstranten sprach, waren es auf der Webseite der „Grünen Jugend Freiburg“ schon 300, u. a. auch von der „Grünen Jugend“, die sich „gegen die 20 AfD’ler“ stellten, um diese nach dem Mord an der Freiburger Studentin daran zu hindern, „die Stimmung mit rechtem Hass zu vergiften“.

Auf der Facebook-Seite der grünen Hochschulgruppe „Campusgrün Freiburg“ geht das grüne Leben weiter. Zwischen Aktivitäten gegen Plastikbecher, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer und Rassismus, sucht der Leser vergeblich nach irgendeinem Eintrag zum Tod der Studentin, die selbst Mitglied der Freiburger Flüchtlingshilfe war oder gar dem afghanischen Mörder. Auf deren Webseite gibt es noch weniger Bemerkenswertes, außer im Februar ein kleiner Eintrag, dass die Gruppe „zusammen mit der Juso-Hochschulgruppe Flyer gegen die menschenverachtende AfD verteilt“ habe.

Juso-Hochschulgruppe: #grlpwr

Bei der „Juso-Hochschulgruppe Freiburg“ dasselbe: Schweigen, Schweigen, Schweigen. Auch auf deren Facebook-Seite dreht sich alles nur um die gleichen Themen, wie bei den Grünen. Zusätzlich protegiert sich die Gruppe durch verkaufte Spekulatiuskekse und Tee bei einer bundesweiten Kampagne „Support Your Local Girlgang“, denn „Feminismus geht nicht nur Frauen“ etwas an.

Vor 17 Stunden eine der letzten Eintragungen zur Kampagne – kein Wort über das ermordete Mädchen, nur eisiges Schweigen und die ewig gleichen Parolen:

If I had a hammer I'd smash patriarchy.Mit dem heutigen Tag geht die Aktionswoche der #grlpwr-Kampagne zu Ende. Durch…

Gepostet von Juso-Hochschulgruppe Freiburg am Sonntag, 4. Dezember 2016

Menschlichkeit oder Klassenhass

Einzig die von den Campus-Grünen als „menschenverachtende AfD“ bezeichnete Partei zeigte Reaktion auf den Mord der 19-jährigen Medizinstudentin und ehrenamtlichen Flüchtlingshelferin Maria Ladenburger – einen Mord, der Freiburg noch lange bewegen wird:

In ihrer Pressemitteilung schrieb der Freiburger Kreisverband der AfD am Samstag:

„Nun ist es also wieder einmal passiert. Eine junge Studentin wird Opfer der Merkel´schen Willkommenskultur. Während der Freiburger Gemeinderat über die Umbenennung von Straßen diskutiert, kann die Sicherheit auf unseren Straßen nicht mehr aufrechterhalten werden. Noch im Januar 2015 haben 20.000 Menschen in Freiburg gegen die Pegida-Bewegung demonstriert, obwohl es nicht einmal einen Ableger in Freiburg gab. Nun reiht sich eine grausame Tat, begangen von ‚Schutzsuchenden‘, an die Nächste und man hört von denselben Personen kein Wort. Das ist doppelzüngig, arrogant und eine heuchlerisch! Was muss noch passieren, bis die Berufsklatscher und Gutmenschen endlich aufwachen?“

Auf ihrer Facebook-Seite postete die Freiburger AfD einen Post des ehemaligen FDP-Chefs von Freiburg, Sascha Fiek, in dem Fiek zum Schutz des Rechtsstaates und der Verteidigung der Demokratie aufruft.

Sascha Fiek, ehemaliger Vorsitzender der FDP Freiburg, bezeichnet die AfD Freiburg als "braune Ratten" und wirft uns gleichzeitig Intoleranz vor. Dieser Herr ist alles, aber kein Demokrat!

Gepostet von AfD Kreisverband Freiburg am Sonntag, 4. Dezember 2016

 

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