Solche Anblicke dürfen nicht der Vergangenheit angehören

Rassisches Advokatentum – Nur ein vereintes Streben der Weißen sichert eine erfolgreiche Zukunft

Wir wollen ob des Vorangegangenen noch einmal rekapitulieren. Der Angriff auf Europa und die USA ist kein Angriff, der in seinem Fundament kulturbedingt ist, ebensowenig wie er religiös bedingt ist. Um diesen Angriff zu verstehen, bedarf es eines profunden Rassenverständnisses. Die Puppenspieler hinter dem Vorhang der Weltbühne, die sich einen Schutzwall aus Hochfinanz und Internationalismus errichtet haben, überschwemmen die Länder der weißen Rasse mit Fremdrassigen unter gleichzeitiger Zersetzung der Moral und Kultur der weißen Völker.

Trifft es manche Völker auch besonders hart, wie etwa das Deutsche, welches den groteskesten Schuldkult stemmen muß, so findet sich doch für jedes Volk die passende Ausrede, mit welcher die natürlichen Verteidigungsmechanismen mittels moralischer Erpressung ausgeschaltet werden sollen – bei den Deutschen die Juden, den Engländern und Franzosen die Kolonien, bei den Amerikanern die Negersklaven. Diese vermeintlichen, unverzeihlichen und schlimmsten aller Schandtaten, deren unglaublich bösartiger Charakter gewiß erst noch detaillierter nachgewiesen werden müßte, ehe man sie in brauchbare Lehrbücher aufnehmen könnte, dienen dem Zweck, auf allen erdenklichen Ebenen der weißen Rasse zu schaden.

Wer hörte jemals ein kosmopolitisches Lügenmaul von den Verbrechen der türkischen Sultane, der arabischen Sklavenhändler oder der Negerhäuptlinge, welche die Neger erst gefangen und als Sklaven verkauft haben, reden? Zur Gegenfrage: Welcher Liberale faselt nicht am Liebsten von der „Schuld des weißen Mannes“? Welcher jüdische Professor verurteilte je die negriden Mörderbanden in Südafrika, welche die weißen Farmer bereits zu Tausenden abgeschlachtet haben? Zur Gegenfrage: Welcher jüdische Professor findet keine lobenden Worte für den Negerkommunisten Nelson Mandela, dessen Taten Südafrika ins Chaos gestürzt haben? Welches Emanzenmaul verteidigte je die Weiber gegen dunkelhäutige Triebtäter, die zuweilen, wie die Vorfälle in England beweisen, systematische Mädchenschänderringe betreiben? Zur Gegenfrage: Welche feministische Beißzange denkt nicht an den weißen Mann, wenn sie von „toxic masculanity“ schwafelt? Man kann es drehen und wenden, zuletzt steht immer die Erkenntnis: Nicht gegen einzelne Völker ist der Angriff gerichtet, nicht bestimmten Kulturen, nicht überlieferten Religionen – der weißen Rasse selbst gilt der Krieg, wo auch immer sie sich auf dem Erdenkreis niedergelassen hat!

Ein rassisches Advokatentum tut Not, welches die weiße Rasse über alle Völkergrenzen hinweg vereint. Diese Vereinigung steht der Auflösung und Verderbung durch den Egalitarismus in schärfster Weise entgegen, welcher die Rassenexistenz und die Existenz weißer Völker leugnet – nichtweiße Völker dürfen in dessen Ideologie freilich bestehen. Eine vereinte weiße Rasse erkennt den Wert von Volk und Vaterland und schützt diese. Zugleich verfügt diese vereinte Rasse über ein ausgeprägtes länderübergreifendes Rassenbewußtsein, welches die Grundlage ihrer Handlungen und Weltanschauung darstellt.

Wie könnte nun ein solches gelebtes Rassenbewußtsein aussehen? Auf länderpolitischer Ebene wäre das Angebrachteste ein Verbund der Heimatländer der weißen Völker, welcher in erster Linie dem Erhalt und Schutz der weißen Rasse dient. Dieser beinhaltet einen festen Verteidigungsgürtel an den Grenzen gegen feindliche Armeen, aber auch streng kontrollierte Grenzen, deren Passierung genauester vorhergehender Prüfung bedarf. Die Wirtschaft und Versorgung dieses Länderbundes muß von der restlichen Weltwirtschaft weitestgehend unabhängig sein, insbesondere bezüglich der Nahrungsbeschaffung. Natürlich kann es einen wirtschaftlichen Austausch mit der restlichen Welt geben – allerdings stets unter dem Aspekt, daß die vorgenommenen Handel nicht der weißen Rasse schaden. Traumtänzereien von einem um jeden Preis „freien Markt“ darf es zum Schutze der Völker nicht geben. Wie unsere Tage zeigen, profitieren von der Mär der „freien Märkte“ am Ende der Nahrungskette nur die Finanzbarone und arme Länder, welche auf Kosten der weißen Völker leben und von deren Wirtschaftskraft zehren.

Im Kulturbereich können sich die Völker unter einem kraftvollen Advokatentum auf ihre Wurzeln besinnen und die Lasten, welche ihnen durch jüdische Produzenten jeglicher Coleur aufgezwungen worden sind, abstreifen. Es wird keine Schändung klassischer Werke mehr geben, die Theater und Opern werden wieder Reinheit und Gefühlskraft ausstrahlen, die Bilder und Skulpturen Schönheit und Erhabenheit, die Bücher werden wieder bilden und die Geister beflügeln. Zwischen den Völkern wird es einen freundschaftlichen kulturellen Wettbewerb geben, welcher sich nicht nur auf die schönen Künste beschränken wird, sondern auch den Sport und die Wissenschaften miteinbezieht. Wie bereits Konrad Lorenz in seiner wegweisenden Schrift Das sogenannte Böse hingewiesen hat, braucht der Mensch den Wettstreit, um nicht innerlich zu verkrüppeln. Dieser Wettstreit wird zwischen den Völkern brüderlich gefördert.

Das Advokatentum wird ein neues Menschsein ermöglichen, welches den gestählten Körper und den geschliffenen Geist zum Fundamente hat. Da das Advokatentum keinerlei Ängste vor wissenschaftlichen und philosophischen Wahrheiten hat, erkennt es den hohen Wert des Kampfes ums Sein und des Strebens nach Höherem. Das Niedere und Schändliche duldet das Advokatentum nicht, da es die Lebenskraft der weißen Rasse mindert. Demnach wird nicht zuletzt eine der Säulen des etablierten Advokatentums die Gesundheit der Völker sein.

So, wie ein ausgeprägtes Rassenbewußtsein um die Bedeutung der körperlichen und geistigen Gesundheit seiner Völker weiß, so weiß es auch um die Kraft und Inspiration spendende Heimaterde. Der Naturschutz, welcher auch in besonderem Maße den Tierschutz mit einschließen wird, wird fester Bestandteil der Lebensweise der nun ihrer Rasse bewußt gewordenen Völker sein. Den größten Erfolg wird das rassische Advokatentum erlangen, indem es die weiße Rasse das Sein und Vergehen wieder in einem vollkommen neuen und doch alten Licht erblicken läßt. Der Mensch wird sich wieder als Teil der Allschöpfung erkennen – er wird die Allschöpfung überhaupt wiedererkennen. Die Periode der geistig-seelischen Verkümmerung wird überwunden werden und die Tore zur Transzendenz werden sich der weißen Rasse wieder öffnen. Nur als vereinte Rasse werden die Völker Europas und der USA ihren Bedrohungen Herr werden und den Phönix des Rassenbewußtseins, welcher sich so glorreich erhoben hat und so grausam zu Fall gebracht worden ist, aus der Asche emporsteigen lassen.

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