Merkel-Regime versenkt 35 Milliarden Euro Steuergeld in der Türkei & finanziert kompletten Eisenbahnausbau

Eine deutsche Wirtschaftsdelegation, angeführt von Peter Altmaier (CDU), besucht die Türkei. Mit im Gepäck ein 35 Milliarden Euro schweres Geschenk, um das dortige Regime zu stützen. Finanziert wird es vom deutschen Steuerzahler.

Der Bosporus-Despot Erdogan hat durch seine komplett gescheiterte Wirtschaftspolitik sein Land massiv vor die Wand gefahren. Eine Inflation von 25 Prozent, ein Wertverfall der türkischen Lira und die Abwanderung ausländischer Investoren aus der Türkei sind die Ergebnisse dieser fehlerhaften Politik. Ohne ausländische Hilfe schaffen es weder die Türkei noch Erdogan, sich aus diesem Dilemma zu befreien.

Doch zum großen Glück des türkischen Alleinherrschers gibt es ja die Merkel-Regierung, die offensichtlich stets bereit ist, dem »wahren Demokraten« Erdogan aus einer Pleite nach der anderen zu helfen. Wieder einmal werden Milliarden an deutschen Steuergeldern in Kleinasien versenkt. Dieses Mal soll ein Prestigeobjekt Erdogans finanziert werden: der Ausbau des türkischen Eisenbahnnetzes zwischen Ankara und Istanbul zu einer Hochgeschwindigkeitsstrecke.

1903 begannen die Bauarbeiten an der Bagdad-Bahn; maßgeblich daran beteiligt waren deutsche Firmen und deutsche Banken. Bis 1918 wurde ein Großteil der Strecke fertiggestellt. Heute, über 100 Jahre danach, werden Teile dieser Strecken nach wie vor genutzt. Für eine Modernisierung fehlten in den vergangenen 100 Jahren sowohl Geld wie auch Willen und offensichtlich Wissen.

Nun will Erdogan, wie der damalige Sultan, wieder mit Hilfe deutscher Geldgeber und deutscher Ingenieurskunst, das Eisenbahnnetz ausbauen. Großunternehmen wie Siemens machen den Reibach, der deutsche Staat, sprich der deutsche Steuerzahler, finanziert. Das sind jedenfalls die Planspiele der Merkel-Regierung.

(ANO)

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