Italienischer Bürgermeister fordert Überfremdungsfeti-schisten auf, Illegale bei sich zu Hause aufzunehmen

Nicht überall haben Überfremdungsfetischisten so viele Freiheiten wie in der bunten Merkel-BRD. Der Bürgermeister von Inzago in Italien hat Pro-Migrations-Demonstranten ins Rathaus eingeladen und sie dazu aufgefordert, illegale Migranten in ihren Häusern aufzunehmen und diese auf eigene Kosten zu versorgen. Doch plötzlich war es ganz schnell vorbei mit der Solidarität.

von Günther Strauß

Überfremdungsfanatiker sind kein Phänomen, das sich nur auf die BRD beschränkt. Auch in Italien gibt es Menschen, denen ihre Heimat nichts bedeutet und die alles daran setzen, dass auch ihr Land maximal mit fremdrassigen Illegalen geflutet wird. Ein mutiger Bürgermeister nahm die Willkommensklatscher nun in die Pflicht.

Sie gingen in Inzago auf die Straße, um für illegale Migration zu demonstrieren. Dem Bürgermeister, Andrea Fumagalli, wurde das zu bunt, also ließ er sich von den Sicherheitsbehörden die Namen der Überfremdungsfetischisten geben und lud die Migrationsfreunde ins Rathaus ein. Dort stellte er die Gastfreundschaft der Demonstranten, die ihn zwingen wollen, Illegale in Inzago aufzunehmen, auf die Probe.

Der Bürgermeister legte den linken Demonstranten Dokumente zur Unterzeichnung vor, mit denen sie sich dazu verpflichten sollten, illegale Migranten bei sich zu Hause aufzunehmen und auf eigene Kosten zu versorgen. „Sie haben öffentlich Ihre Meinung zum Ausdruck gebracht“, sagte Andrea Fumagalli, „jetzt erwarte ich auch, dass Sie für Ihre Forderungen die nötige Konsequenz unter Beweis stellen!“

„Wenn ich mich nicht irre, haben einige von Ihnen auch freie Wohnungen, in jedem Fall werde ich Sie bitten, Ihre Immobilien zur Verfügung zu stellen, indem sie dieses Dokument hier im Rathaus unterzeichnen“, fuhr der Bürgermeisterfort. „Sie haben die Möglichkeit, Konsequenz zu zeigen und umzusetzen, woran Sie glauben. Wenn Sie Platz haben, werden Sie sie beherbergen“, schloss der Bürgermeister seine Ansprache an die Überfremdungsfanatiker ab.

Von diesem Vorschlag waren die linken Demonstranten jedoch wenig begeistert. So weit reichte die Solidarität dann doch wieder nicht. Wie üblich bei linken Forderungen, soll zunächst einmal die Allgemeinheit für die irren Forderungen einiger weniger Ideologen haften. Doch diesem Treiben schob Andrea Fumagalli unmissverständlich einen Riegel vor. Wer illegale Einwanderer in Inzago haben wolle, der müsse sie auch selbst beherbergen, so die Meinung des Bürgermeisters.

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