Gruppen-Sexualmord in Rom: Zwei Senegalesen verhaftet Italien unter Schock: 16-Jährige stirbt nach grausamer Gruppenvergewaltigung

Die 16-jährige Desirée Mariottini verstarb in Rom nach einer Gruppenvergewaltigung durch illegale Senegalesen. Die EU-Gäste setzten sie zuvor unter Drogen: Fatale Parallelen zum Kannibalismus-Fall “Pamela” im Februar.

Von JOHANNES DANIELS | Italien steht unter Schock und Trauer: Eine 16-jährige Römerin, Desirée Mariottini, wurde von mehreren illegalen Asylinvasoren aus dem Senegal brutal vergewaltigt. Wie jetzt bekannt wurde, starb sie am letzten Freitag an den Folgen des afrikanischen Taharrusch durch die illegal importierten Menschengeschenke der Asylindustrie.

Desirée Mariottini wurde laut ersten Erkenntnissen der Polizei am Abend des 18. Oktober in einem verlassenen Gebäude unter Drogen gesetzt und in ohnmächtigem Zustand von mehreren Personen mehrfach vergewaltigt worden. Verabreicht wurde der jungen Frau ein Drogencocktail, der ihr im Zusammenhang mit der Vergewaltigung das Leben kostete. Desirée Mariottini erwachte nicht mehr aus ihrem Zustand, in den sie versetzt wurde, und starb noch in der gleichen Nacht im Stadtteil San Lorenzo in Rom.

Zwei illegale Senegalesen wegen Mordes verhaftet

Die italienische Polizei hat nun zunächst zwei Senegalesen wegen Mordverdachts festgenommen. Dies berichtet die italienische Nachrichtenagentur Ansa am Donnerstag: Mamadou Gara (26) und Brian Minteh (43) sollen sich illegal auf italienischem Staatsgebiet aufgehalten haben, berichtet Ansa. Nach weiteren Komplizen, die an der Gruppenvergewaltigung und an der Verabreichung des tödlichen Drogenmixes beteiligt waren, wird nun fieberhaft gefahndet.

Die Staatsanwaltschaft in Rom hat die Ermittlungen wegen Vergewaltigung und Mord aufgenommen. Eine Autopsie hat bereits ergeben, dass das Mädchen von mehreren Personen vergewaltigt wurde. Auch Drogen konnten in ihrem Blut sichergestellt werden, die ihr verabreicht wurden. Ein junger Senegalese, der als Zeuge bei der Polizei ausgesagt hatte und sich auch in einem Interview bei RaiUno zu Wort meldete sagte: „Die junge Frau ist zwischen Mitternacht und halb eins morgens gestorben. Es waren sieben Leute, die sie betäubt und vergewaltigt haben“.

Salvini: Handeln statt Betroffenheitsfloskeln – gerechte Strafe!

Laut den Aussagen des Senegalesen sei die 16-jährige Desirée bewusstlos auf dem Boden gelegen und zu diesem Zeitpunkt vermutlich bereits tot gewesen. Der Augenzeuge würde auch die Namen der Täter kennen und hätte diese bereits der Polizei mitgeteilt, heißt es. Am Abend vor ihrem Tod soll das junge Mädchen noch ihre Großmutter angerufen haben, um ihr mitzuteilen, dass sie bei einem Freund in Rom übernachten würde. Seither haben die Verwandten nichts mehr von Desirée gehört.

Mittlerweile hat sich auch der italienische Vize-Premier und Innenminister Matteo Salvini zu dem weiteren unfassbaren Mord zu Wort gemeldet. Er versprach volle Aufklärung und eine gerechte Strafe für die Täter. Am Mittwoch besuchte er den Tatort in San Lorenzo, um sich ein Bild von der Lage zu verschaffen. Dies sorgte für ein großes Medienspektakel. Innenminister Matteo Salvini kehrte nach den Protesten in die Via dei Lucani im Viertel San Lorenzo zurück und legte eine weiße Rose vor den Eingang des Gebäudes, in dem Desiree Mariottini tot aufgefunden worden war.

Erinnerungen an den Sexualmord an „Pamela“

Nach den bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Süditalien und Rom durch schwarzafrikanische Asylinvasoren – die meist nur auf dem Durchzug nach Deutschland sind – und den bestialischen Vergewaltigungen in Rimini, erschütterte auch der Mord an der 18-jährigen Pamela Mastropietro im Februar Italien und trug entscheidend zum Wahlausgang zugunsten Salvinis Lega bei. In Deutschland wurde über den Fall „Pamela“ zu gut wie nicht berichtet, außer bei PI-NEWS und einigen anderen Non-Mainstream-Medien.

Ein Taxifahrer entdeckte laut „Corriere della Sera“ Anfang Februar die zerstückelte Leiche von Pamela in zwei Koffern, die an einem Straßenrand bei Pollenza abgestellt wurden. Auf Videoüberwachungen einer Apotheke vom 30. Januar konnten die Ermittler einen dunkelhäutigen Mann erkennen, der das Opfer verfolgte. Die Ermittler suchten den bereits polizeibekannten Mann aus Nigeria in seiner Wohnung auf und fanden dort unter anderem verschmutzte und teils blutige Kleidungsstücke der jungen Römerin. An Pamelas Leiche wurden Spuren von Anthropophagie (Kannibalismus) durch den „schutzsuchenden“ Nigerianer von der Gerichtsmedizin entdeckt.

Wie werden nun die deutschen Mainstreammedien über die Gruppenermordung von Desirée Mariottini berichten, nachdem PI-NEWS das Thema gesetzt hat?

Italien unter Schock:

Desirée, Salvini contestato nel quartiere di San Lorenzo

Sopralluogo del ministro dell'Interno Matteo Salvini in via dei Lucani, nel quartiere di San Lorenzo, a Roma, dove è stata trovata Desirée, la sedicenne morta dopo essere stata drogata e violentata

Gepostet von la Repubblica am Mittwoch, 24. Oktober 2018

UNO-Migrationspakt Print Medien sollen positiv über Migration schreiben: Ziel ist die Eroberung der „Migrationsvielfalt“ in den Redaktionsstuben

von P. Michel – Über Migration soll in der öffentlichen Debatte human und konstruktiv berichtet werden. Dieses Ziel des UNO-Migrationspakts stösst auf Widerstand

Der Abschluss des UNO-Migrationspakts durch den Bundesrat sorgt für heftige politische Debatten: Während die bürgerlichen Gegner vor einer «globalen Personenfreizügigkeit» warnen und den Pakt stoppen wollen, ist das Abkommen für die Linke eine Chance, Migration sicherer, geordneter und geregelter zu gestalten.

Neben Zielen wie dem erleichterten Familiennachzug für Migranten oder der Behandlung von Migration in der Schule blieb Punkt 17 bisher kaum beachtet. Dort heisst es, das Unterzeichner-Land verpflichte sich, einen öffentlicher Diskurs zu fördern, der zu einer humaneren und konstruktiveren Wahrnehmung von Migration und Migranten führt.

Fördergelder kappen

Konkret: Medien, die «systematisch Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und andere Formen der Diskriminierung von Migranten» üben, sollen – «unter voller Achtung der Medienfreiheit» – die Fördergelder gestrichen werden.

Dies ist für die Schweiz besonders brisant, da Mitte Oktober die Vernehmlassung über das neue Bundesgesetz für elektronische Medien zu Ende ging. Das Gesetz sieht vor, dass nicht nur der Service public finanziell unterstützt werden kann. Auch sollen Online-Medien, die auf Video und Audio fokussieren, finanzielle Beiträge erhalten. Vereine wie Media Forti jedoch fordern, dass alle Online-Medien direkt gefördert werden. Damit könnte der Staat nicht nur der SRG den Geldhahn bei einem Verstoss gegen die Richtlinien bei der Migrationsberichterstattung zudrehen, sondern auch privaten Onlinemedien.

Gefahr für die Freiheit der Medien

Für Politologe Sandro Lüscher ist diese «Durchsetzung einer ganz bestimmten Sichtweise auf die Migration» ein herber Eingriff in die Pressefreiheit. «Wenn nur noch Medien mit migrationsfreundlicher Berichterstattung in den Genuss von Fördergeldern kommen, verzerrt das den für die Demokratie so wichtigen Meinungspluralismus.»

Zwar falle die öffentliche Förderung der privaten Medien derzeit spärlich aus – es sei aber denkbar, dass sich dies mit dem neuen Mediengesetz ändern könnte. «Spätestens dann würden die Folgen des Migrationspaktes auch im Medienbereich spürbar.»

SVP-Nationalrat Gregor Rutz findet es «höchst beängstigend, dass die Schweiz eine solche Bestimmung unterstützt». «Wenn der Staat den Medien vorschreibt, wie sie über Themen zu berichten haben, lassen wir Demokratie und Meinungsfreiheit hinter uns und ersetzen sie durch ein totalitäres System.» Die Forderung der UNO zeige, wie rasch ein Staat dazu gedrängt werden könne, auf Druck von aussen Massnahmen vorzunehmen, die dem eigenen Rechtssystem diametral widersprechen.

Die Hysterie um den UNO-Migrationspakts kann Nationalrat Balthasar Glättli (Grüne) nicht verstehen. Für ihn kann von Zensur keine Rede sein. Es sei im Pakt ja klar festgehalten, dass die volle Achtung der Medienfreiheit garantiert sei. Es sei aber richtig, dass Medien, die ganz systematisch gegen Migranten intolerant, diskriminierend und rassistisch berichteten, nicht auch noch staatlich gefördert würden. Darum gehe es und sowieso nicht um einzelne Medienbeiträge.

Zudem findet Glättli: Allen Medien wie etwa die ‹Weltwoche› oder ‹Schweizerzeit›, die keine Fördergelder erhalten und auch keine wollen, stünde es weiterhin frei, so tendenziös und hetzerisch über Migration zu berichten, wie sie wollen.

Bund sieht kritische Berichterstattung weiter möglich

Der Bund betont auf Anfrage, dass der UNO-Migrationspakt nichts am rechtlichen Rahmen ändere. «Die Medienfreiheit als Basis der demokratischen Ordnung der Schweiz ist besonders schützenswert. Dies schliesst auch eine kritische Berichterstattung zum Thema Migration mit ein, sagt EDA-Sprecher Pierre-Alain Eltschinger. Im heutigen Radio- und Fernsehgesetz sei festgehalten, dass Sendungen die Menschenwürde achten müssen und nicht zu Rassenhass beitragen dürfen. Eine vergleichbare Regelung ist im Vernehmlassungsentwurf eines künftigen Bundesgesetzes über elektronische Medien vorgesehen.