Grausamer Mordversuch: Flüchtling versucht, Schwangere zu köpfen & Brutale Vergewaltigung: Migranten-Duo missbraucht geistig behinderte Frau in Mainz

Grausamer Mordversuch: Flüchtling versucht, Schwangere zu köpfen

Wieder einmal ein Einzelfall: In Darmstadt (Hessen) hat ein Flüchtling versucht, eine Schwangere zu enthaupten. Die Frau war im 9. Monat schwanger, als der Asylforderer versuchte, ihr mit einem 20 cm langen Küchenmesser den Kopf abzuschneiden.

von Günther Strauß

Ein nach eigener Angabe 23 Jahre alter sogenannter Flüchtling hat unter Beweis gestellt, was es mit kultureller Bereicherung auf sich hat. In Darmstadt lauerte er einer 38-jährigen Hochschwangeren mit einem 20 cm langen Küchenmesser auf, als diese ihre 4-jährige Tochter vom Kindergarten abholte.

Der Aslyforderer stach mehrfach auf die Mutter ein und versuchte, ihr den Kopf abzuschneiden! Sie erlitt mehrere Stich- und Schnittverletzungen, überlebte nur dank einer Not-OP. Pikant: Das Opfer ist selbst illegal in die BRD eingereist und lebte mit dem Täter in der gleichen Asylunterkunft, wie die BILD berichtet.

Während der importierte Messerakrobat auf die Afghanin einstach, soll er gesagt haben: „Erst werde ich dich, dein Baby und deine Tochter töten. Dann deinen Mann und die anderen Kinder!“ Als er kurze Zeit später festgenommen wurde, lachte er auf der Rückbank des Polizeiautos. Dabei soll er zu einem Polizisten gesagt haben: „Und, ist Frau tot?“

Im Prozess verweigerte Habib R. nun die Aussage, holte aber das Märchenbuch heraus und behauptete, aus Deutschland zu stammen und 23 Jahre alt zu sein. Mitbewohner des Gewalttäters bestätigten der Presse, er sei bereits häufiger aggressiv geworden und würde in der Unterkunft öfters randalieren. Mit dem versuchten Mord inkl. versuchtem Schwangerschaftsabbruch wollte der Illegale nun offenbar seinem kriminellen Treiben die Krone aufsetzen. Ein Urteil ist noch nicht gesprochen, es bleibt daher abzuwarten, ob der obligatorische Migrationsbonus erteilt werden wird.

Brutale Vergewaltigung: Migranten-Duo missbraucht geistig behinderte Frau in Mainz

Erneut entsetzt ein schweres Sexualverbrechen die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt, bei dem Flüchtlinge dringend tatverdächtig sind. Die Mainzer Polizei hat am vergangenen Freitag zwei Asylbewerber unter dringendem Vergewaltigungsverdacht festgenommen. Der 47 Jahre alte Iraner und der 18 Jahre alte Afghane sollen gemeinsam eine geistig beeinträchtigte Frau sexuell mißbraucht haben, wie die Staatsanwaltschaft am Montag mitteilte.

In der vergangenen Woche habe die Frau den Iraner kennengelernt. Während eines Treffens am Dienstagabend in einem Park soll er sich gemeinsam mit seinem afghanischen Bekannten an der Mainzerin vergangen haben. Am nächsten Tag suchte das Opfer einen Arzt auf. Nach der Untersuchung in der Uniklinik wurde die Polizei informiert, die die Fahndung einleitete.

Tatverdächtige sind polizeibekannt

Für die Beamten sind die beiden Flüchtlinge keine Unbekannten. Der Iraner ist in der Vergangenheit wegen Diebstahls, gefährlicher Körperverletzung und Drogendelikten aufgefallen. Anfang des Jahres saß er wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz fünfeinhalb Monate in Haft. 2016 war er nach Deutschland gekommen und besitzt eine Aufenthaltsgenehmigung.

Der afghanische Tatverdächtige reiste während der Flüchtlingswelle im September 2015 als sogenannter unbegleiteter, minderjähriger Asylbewerber ein. Sein Antrag wurde im Februar diesen Jahres abgelehnt. Er verfügt laut Polizei über eine befristete Aufenthaltsgenehmigung. Auch er geriet bereits mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt und war wegen Drogendelikten, Körperverletzung und „Schwarzfahrens“ polizeiauffällig.

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