Kampf gegen Nationalismus mehrere Politiker von SPD und CDU: Die zerstörung der Deutschen Volksidentität & Abschaffung der Selbstbestimmung

Die zerstörung einer Volksidentität und die Abschaffung der Selbstbestimmung endet meist mit ein Krieg! Das bedeutet: Die Auslöschung des Deutschen Volkes(Völkermord).

Die neue Fahne von Deutschland
Diese Fahne wird unter Strafe gestellt

 

Sie sollten schon mal Anfangen die Deutsche Fahne zu verbrennen!

Der ehemalige Bundesfinanzminister, Hans Eichel (SPD) (links), und der ehemalige hessische Ministerpräsident, Roland Koch (CDU) (rechts), gehören zu den Erstunterzeichnern des Aufrufs Foto: (c) dpa

Kampf gegen Nationalismus mehrere Politiker von SPD und CDU

DÜSSELDORF. Mehrere Politiker von SPD und CDU sowie Prominente haben in einem Appell an die Bundesregierung gefordert, Nationalismus in Europa zu bekämpfen und die Einigung des Kontinents zu stärken. Nationalismus gefährde das Zusammenleben und den Wohlstand des Kontinents, heißt es in dem Aufruf, der im Handelsblatt veröffentlicht wurde.

Zu den Erstunterzeichnern gehören der frühere Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD),

Deutsche Fußballnationalmannschaft wird abgeschafft!  nur ein Witz, gehört zum Nationalismus (Identität eines Volk).

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Bedeutung Nationalismus:

Nationalismus ist eine Ideologie, die eine Identifizierung und Solidarisierung aller Mitglieder einer Nation anstrebt und letztere mit einem souveränen Staat verbinden will. Nationalismen werden (zunächst) von Nationalbewegungen getragen und in Nationalstaaten auch durch das jeweilige Staatswesen reproduziert. Je nach Entstehungsgeschichte des jeweiligen Nationalismus, ist die Identität der Nation, die durch den Nationalismus befördert wird, unterschiedlich ausgefüllt. Unterscheidungsmarker können Staatsangehörigkeit, kulturelle, ethnische, religiöse und/oder Abstammungsmerkmale umfassen.

Historisch erreichten nationalistische Ideen erstmals im ausgehenden 18. Jahrhundert im Zusammenhang mit dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg und der Französischen Revolution politisch bedeutsame Auswirkungen. Im 19. Jahrhundert kam es zu europäischen Nationenbildungen, die ein im Vergleich zur französischen Staatsnation stärker ethnisches Nationenbild transportierten, so zum Beispiel die deutsche Kulturnation oder die Bulgarische Wiedergeburt. Außerhalb Europas entstanden durch Unabhängigkeitsbestrebungen vom Kolonialismus Nationen. Spätestens seit der Etablierung des Selbstbestimmungsrechts der Völker auf völkerrechtlicher Ebene im 20. Jahrhundert sind Nationalismen eine hegemoniale Ideologie auf globaler Ebene.

Nationalismus ist nicht an ein bestimmtes politisches System gebunden: Herrschten zu Beginn des Erfolgs von Nationalismen aufklärerische Staatsmodelle vor, so verbanden sich später unterschiedliche Nationalismen auch unter anderem mit monarchistischen, post-kolonialen, realsozialistischen und faschistischen Systemen bis hin zum Nationalsozialismus. Auch von Demokratien werden nationalistische Ziele verfolgt.

Nationalismen können – wie in den Jugoslawienkriegen – zum Zerfall von Staaten führen, oder aber – wie im italienischen Risorgimento – Staaten vereinen.

Die Gegenbewegung und -ideologie zum Nationalismus ist der Antinationalismus; der Supranationalismus der Europäischen Union wird bisweilen als eine Hinwendung zum ebenfalls antinationalistischen Kosmopolitismus verstanden.

 

Ideologie

Nationalismus ist keine einheitliche Ideologie, aber verschiedene Nationalismen weisen bestimmte Ähnlichkeiten auf. Anthony D. Smith identifizierte 1971 in seinen Theories of Nationalism vier Überzeugungen, die alle Nationalisten verbinden:

  1. Die Menschheit teile sich von Natur aus in Völker auf, wobei jedes Volk seinen Nationalcharakter habe. Nur durch deren Entfaltung könne es zu einer fruchtbaren und harmonischen Völkergemeinschaft kommen.
  2. Um diese nationale Selbstverwirklichung zu erreichen, müssten sich die Menschen mit ihrem Volk, ihrer Nation identifizieren. Die daraus erwachsende Loyalität stehe über allen Loyalitäten.
  3. Nationen könnten sich nur in eigenen Staaten mit eigenen Regierungen voll entwickeln; sie hätten deshalb ein unveräußerliches Recht auf nationale Selbstbestimmung (Selbstbestimmungsrecht der Völker).
  4. Die Quelle aller legitimen politischen Macht sei daher die Nation. Die Staatsgewalt habe allein nach deren Willen zu handeln, sonst verliere sie ihre Legitimität.

Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalismus

24.10.18

UN-Migrationspakt: Medien sollen positiv über Migration schreiben

Über Migration soll in der öffentlichen Debatte «human und konstruktiv» berichtet werden. Medien, die «systematisch Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und andere Formen der Diskriminierung von Migranten» üben, sollen die Fördergelder gestrichen werden. Weiterlesen auf 20min.ch