Schwerkriminelle Araberklans: Parallelgesellschaften mitten in Deutschland

Es waren Bilder, die fassungslos machten: 2000 Araber versammelten sich zu einer Beerdigung Mitte September in Berlin. Der Beerdigte, Nidal R., Araber, war ein krimineller Ausländer mit mehr als 100 Einträgen in der Akte und Teil einer Parallelgesellschaft. Diese Versammlung war auch eine öffentliche Demonstration, wie uferlos das Problem der Ausländerklans in Deutschland bereits geworden ist. Und doch war selbst diese Beerdigung, die mehr Besucher als manches Staatsbegräbnis hatte, nur die Spitze des Eisberges.

Diverse Stammeshäuptlinge erschienen auf dem Friedhof in Berlin-Schöneberg. Die Familien Remmo, Abou-Chaker, Charour, Al-Zein und Miri waren vertreten. Jede von ihnen steht für eine Sippe, die eine Kopfzahl von Hunderten oder sogar Tausenden Personen vereint. Die genaue Zahl weiß niemand, erst recht nicht, wer welche Aufgaben übernimmt. Das Mordopfer wurde am helllichten Tag auf dem Tempelhofer Feld erschossen. Die Täter wurden nicht ermittelt. Die Klans spielen eine wichtige Rolle in der Rockerszene, im Drogengeschäft und in der Prostitution. Oftmals klären sie Probleme gewaltsam unter sich. Die Polizei kann auf einer Beerdigung Stärke demonstrieren – im Alltag sind ihr meist die Hände gebunden.

Selbst hier zeigen die Gangs jedoch, wie wenig Respekt sie vor der BRD haben: zahllose Luxuskarossen (u.a. Mercedes AMG, Twin Turbo, M-Klassen) standen wild geparkt herum. Die Strafzettel sind für die Banden, die krumme Geschäfte reich gemacht haben, weniger störend als ein Häufchen Vogelschiss auf der Frontscheibe. Geld spielt keine Rolle, man verdient schließlich genug mit Prostitution, Einbrüchen, Drogenhandel und Schutzgelderpressungen.

Der bekannteste Clan dürfte wohl der Miri-Clan sein. Seine Ursprünge liegen in der Türkei und im Libanon. Bereits 1980 wurden seine Mitglieder nach Deutschland hereingelassen. Auch damals wurden sie der Öffentlichkeit als „Bürgerkriegsflüchtlinge“ verkauft. Sie siedelten sich hauptsächlich in Bremen, Essen und Berlin an. 2013 lebten nach Polizeischätzungen etwa 2600 Angehörige allein in Bremen. Rund die Hälfte von ihnen war bereits im Polizeicomputer aufgrund erheblicher Straftaten erfasst. Die Familie ist mafiös organisiert und hat sich mit Schutzgelderpressungen, Drogen- und illegalem Medikamentenhandel sowie Waffenhandel und Geschäften mit Prostitution einen Namen gemacht.

Die Abou-Chakers sind Palästinenser und in Deutschland vor allem in Berlin vertreten. Hier leben etwa 200 bis 300 Mitglieder der Familie, die auch in Dänemark und dem Libanon vertreten ist. Bekannt ist die Familie vor allem deshalb, da die Rapper Kay One und vor allem Bushido sich im Umfeld der Familie befanden. Aufsehen erregte die Familie auch durch spektakuläre Überfälle. So war etwa „Momo“ Abou-Chaker Drahtzieher des sogenannten „Pokerraub“ in Berlin 2010. Abdallah Abou-Chaker ist ein Intensivtäter, der einen eigenen Sachbearbeiter bei der Polizei hat. Arafat Abou-Chaker war auf der Beerdigung anwesend und gilt als Familienoberhaupt. Er hatte sich mit dem Rapper Bushido „verbrüdert“. Allerdings gilt diese Beziehung mittlerweile als beendigt.

Berlin gilt überhaupt als eine der Araber-Hochburgen Deutschlands. Hier leben allein 25 Großfamilien, deren Aufzählung jeden Rahmen sprengen würde. Als letztes Beispiel soll jedoch die Remmo-Familie genannt sein. Die Ostanatolier verfügen über zahlreiche Immobilien in Berlin-Kreuzberg. Sie schrecken vor keiner Gewalttat zurück. Als ein Ladenbesitzer beispielsweise sein Geschäft nicht verkaufen wollte, gab es in dem Haus einen Brand. Wenig später explodierte ein Sprengsatz im Eingangsbereich. Letztlich musste der Besitzer verängstigt aufgeben.

Das Oberhaupt der Remmos wohnt in einer Luxusvilla im Südosten Berlins. Gegenüber steht ein Polizeirevier. Jeden Morgen können die machtlosen Beamten die Luxuslimousinen und das schicke Haus des Familienpaten bewundern. Bei einer Razzia dieses Jahr bei den Brüdern Ibrahim und Ali Remmo wurden ein Mercedes AMG, ein Porsche Panamera, ein KIA-SUV, 2 Kilogramm Cannabis sowie Munition beschlagnahmt. Doch keine polizeiliche Maßnahme hat die Familie, die bereits 1992 wegen Mordes durch zwei Mitglieder in den Schlagzeilen war, je beeindruckt.

Und so geht das Treiben der Ausländerclans weiter und weiter. Jeder kennt das Problem – und doch spricht kaum jemand darüber. Während von Medien und Politik über „Rechtsterroristen“ als größte Bedrohung für unser Land fabuliert wird, leben arabische Verbrecher wie die Maden im Speck. Während „gegen Rechts“ jedes Mittel Recht ist und diverse Initiativen und Ämter sich mit der Bekämpfung von Befürwortern einer restriktiven Migrationspolitik beschäftigen, sollen Abschiebungen von kriminellen Ausländern oftmals ein Ding der Unmöglichkeit sein.

Nationalrevolutionäre Kräfte fordern die unnachgiebige Abschiebung von kriminellen und arbeitslosen Ausländern. Die Bekämpfung ausländischer Gangs ist kein Hexenwerk, sondern eine Frage des politischen Willens. Wenn in Deutschland mit dem eisernen Besen gekehrt wird, werden die dunklen, stinkenden Sümpfe in Deutschlands Großstädten trocken gelegt. Dann werden aus den Horten des Verbrechens wieder Räume des freien, deutschen Lebens. Darum unterstützen auch Sie die Arbeit wahrhaft revolutionärer Kräfte.

(ANO)

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