Volksaustausch geht zu langsam – ZEIT beklagt: Nur 100.000 neue Migranten in diesem Jahr

In der Redaktion der ZEIT dürften die Tränen gekullert sein. Da in diesem Jahr bisher angeblich nur knapp 100.000 Neuankömmlinge illegal in unser Land eingedrungen sind, ist die Trauer groß. Der Volksaustausch geht schleppend voran. Wirklich?

von Günther Strauß

Wie die volksfeindliche ZEIT in einem Artikel vom 9. Oktober 2018 zu berichten weiß, seien in diesem Jahr erst 100.000 illegale Migranten nach Deutschland gekommen. Das sei viel weniger als in den vergangenen Jahren und damit natürlich für die Volksabschaffer viel zu wenig.

Der abgehalfterte Innenminister Horst Seehofer soll im Juni damit gerechnet haben, dass „der von der großen Koalition festgelegte „Korridor“ von 180.000 bis 220.000 Flüchtlingen 2018 noch „erreicht oder sogar überschritten werden“ könnte.“ Man hatte sich also in der GroKo darüber verständigt, annähernd eine Viertelmillion weitere Illegale einfach in unser Land zu lassen. Der Öffentlichkeit wurde dies freilich nicht in dieser Klarheit mitgeteilt.

Wenn man dein Beitrag der ZEIT weiter verfolgt, stößt man auf einmal auf weitere interessante Zahlen. Plötzlich ist davon die Rede, dass in diesem Jahr bis zum September 124.000 Asylerstanträge gestellt worden seien. „Zusätzlich wurden im ersten Halbjahr 2018 etwa 19.000 Visa für den Familiennachzug aus den Hauptherkunftsländern der Asylsuchenden erteilt“, weiß das Blatt zu berichten. Nach Adam Ries sind wir damit schon bei 143.000 Personen, also doch etwas über den bereits erwähnten 100.000. Zusätzlich seien wenige Tausend (was auch immer das heißen man) weitere Flüchtlinge etwa über das „Resettlement-Programm“ eingereist. Sagen wir mal, das waren 7.000, dann kommen wir auf insgesamt 150.000 Personen.

Wie kann das sein? Die ZEIT und auch das Innenministerium berufen sich darauf, dass es ja auch Abschiebungen gegeben habe und beziffert diese Anzahl mit 16.000 Personen. Ob es sich dabei um planmäßige oder tatsächlich vollzogene Abschiebungen handelt, erfährt der Leser allerdings nicht. Denn wie wir wissen, werden Abschiebungen auch immer wieder von Personen mit massiver kriminelle Energie verhindert.

Weiterhin sollen angeblich 12.000 Illegale „freiwillig“ in ihre Herkunftsländer zurückgekehrt sein. Was die ZEIT verschweigt: Diesen Personen werden großzügige Prämien in Form von mehreren tausend Euro gezahlt, damit sie Deutschland verlassen. Damit ist allerdings keinesfalls gesagt, dass sie nicht wenig später wieder bei uns auf der Matte stehen. Es ist schließlich ein einträgliches Geschäft, für die Ausreise ein paar tausend Euro einzukassieren. Das kann man durchaus gewerblich betreiben.

Aufgrund der letztgenannten Zahlen handle es sich bei den 100.000 Neuankömmlingen um die Nettozuwanderung, so argumentieren ZEIT und Innenministerium. Doch wenn man die Abgeschobenen 16.000 und die 12.000 freiwillig Ausgereisten von den oben erwähnten 150.000 Migranten abzieht, bleiben noch immer 122.000 Zuwanderer übrig und keine 100.000. Die ZEIT verschleiert also bewusst einen beachtlichen Teil der Migranten und will damit den Eindruck erwecken, wir würden doch gar nicht überfremdet werden.

Doch wer halbwegs rechnen kann, durchschaut das Spiel der Mainstrampresse schnell und kündigt – sofern nicht schon geschehen – sein Abo bei der ZEIT und anderen Lügenmedien. Was die ZEIT auch verschweigt: Selbst wenn es nur 100.000 Zuwanderer wären, die in diesem Jahr nach Deutschland gekommen sind, dann haben davon ca. 99.900 keinen Anspruch auf Asyl. Und da der Großteil wie immer ohne Pass eingereist ist, handelt es sich dabei auch noch um eine Straftat. Doch in der BRD wird über so etwas großzügig hinweg gesehen. Lieber steckt man Rentner fürs Schwarzfahren in den Knast.