Polizei nimmt syrischen Messerstecher fest und unterwirft sich beim Betreten der Moschee dem Islam

Neue Messernachricht aus Deutschland. Die Polizei in Köln wieder mal „auf Socken“ im Moscheeeinsatz. Dort waren ein 30-jähriger Syrer und eine Marokkaner in Streit geraten. Und wie unter moslemischen Neubürgern oftmals üblich, wurde der kurzerhand mit dem Messer beendet.

Auf zur Moschee, hieß es für die Beamten in Köln-Gremberg. Um den Frieden nicht ins Wanken zu bringen, zogen sie sich vor dem Betreten des Allah-Hauses Plastikschützer über die Schuhe. In der „Taqiyyu d-Din al-Hilali Moschee“ der Marokkanischen Gemeinde Köln lief gerade das Gebet, als die Beamten kamen. Auf einem der Teppiche kniete der mutmaßliche Messerstecher. Er war nach der Bluttat geflohen und hatte sich unter die Betenden gemischt, offenbar in der Annahme, die Polizei werde nicht in das moslemische Heiligtum vordringen. Der Syrer hatte zuvor mehrfach auf sein Opfer eingestochen. Er wurde verhaftet. Der 28-jähriger Marokkaner wurde schwerverletzt in ein Krankenhaus eingeliefert, berichtet Bild.

Durch „schlechtes Benehmen“ fiel auch ein Asylbewerber in Dresden auf, wo ihm jetzt der Prozeß gemacht wurde. Im Mai war der abgelehnte Asylbewerber in einem REWE Supermarkt auf zwei Polizisten getroffen und fing sofort Streit mit ihnen an. die beiden Polizisten hatten sich gerade etwas zu essen gekauft, als  der 32-jährige Mohamed L. direkt auf sie zuhielt. „Er kam direkt auf mich zu und rempelte mich an“, so einer der Beamten (52). „Ich hab gefragt, was das jetzt sollte.“ Die Antwort war eindeutig: „Ich will Respekt. Ich darf das, ich bin Flüchtling.“ als der Beamte den Ausweis verlangt habe, sei es „ganz aus gewesen“, so der Polizist laut Tag24.

Laut Anklage habe sich der Tunesier fallen gelassen, sei mit dem Kopf aufgeschlagen, habe die Polizisten bespuckt und gedroht:“Ich habe keine Angst vorm Tod. Ich bin IS. Wenn ich hier nicht in den Knast gehe, komme ich wieder und töte dich und deine Familie. Ich töte euch alle!“ Die beiden Polizisten mussten Verstärkung holen. Vier Beamte hätten den Tobenden auf die Wache im Hauptbahnhof getragen. Auch dort randalierte Moslem Mohamed L. weiter – selbst Sanitäter trauten sich nicht an ihn heran.

Jetzt stand er für seine Attacke vor Gericht. Dort kam heraus, dass er nur elf Tage vor dem REWE-Ausraster bereits zu sieben Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden war. Offenbar hatte das wenig Eindruck bei ihm gemacht. Und so hatte der Richter für den Tunesier, angeblich ein gelernter Friseur, der in Tunesien einen eigenen Salon besessen haben will, diesmal nur wenig Verständnis. Bevor er nun seine Drohungen wahrmachen und die Beamten sowie ihre Familien töten kann, muss er erst einmal für 12 Monate in Haft.

(ANO)

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