Einschlägige Grün-Schwarze Willkommenskultur in Baden-Württemberg Bahnhof Ulm: „Südländer-Massenschlägerei“ mit über 30 Kriminellen

Von BEN NICKELS | Getreu dem Merkel-Motto „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun randalieren sie halt in unseren Innenstädten“ gingen am frühen Freitagabend gegen 19 Uhr mehrere Notrufe von Busfahrgästen und Passanten bei der Ulmer Polizei ein. Die Zeugen beobachteten auf dem Zentralen Omnibusbahnhof (bezeichnenderweise) in der Friedrich-Ebert-Straße „eine größere Anzahl jüngerer Männer“, die brutal aufeinander einschlugen. Laut den Aussagen der Zeugen waren mehr als 30 „junge Männer an den Auseinandersetzungen beteiligt“.

BW-Polizei kam zu spät

Als die ersten Polizeistreifen den Tatort erreichten, trafen sie noch zwei verletzte Beteiligte der Auseinandersetzung an – diese wurden durch Schläge am Kopf schwerer verletzt und dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung durch den deutschen Steuerzahler übergeben. Alle übrigen Beteiligten der Massenschlägerei flüchteten unerkannt in Richtung Schillerstraße, Bahnhof und in den Ulmer „Apothekergarten“. Die Verletzten machten zum Hintergrund der Schlägerei ohne ihre Anwälte zunächst keine weiteren Angaben.

Schutzsuchende suchen Streit

Vor Ort berichteten mehrere Männer einem Reporter der Ulmer Südwest-Presse, sie seien von etwa 30 Asylanten angegriffen und verprügelt worden. Die Ulmer Polizei ermittelt jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung und kann aufgrund des Ermittlungsverfahrens keine detaillierten Aussagen über den möglichen Täterkreis bekannt geben. Laut den Zeugen waren die an der Schlägerei beteiligten jungen Männer geschätzt zwischen 20 und 30 Jahre alt und „von südländischem und arabischen Aussehen“ – Überraschung!

Die Polizei in Baden-Württemberg hofft bei ihren Ermittlungen nun auf die Aussagen weiterer Zeugen.

Hits: 116809