Baden-Württemberg wird immer bunter – Polizei sucht Zeugen Tübingen: 16-Jährige auf offener Straße vergewaltigt

Von JOHANNES DANIELS | Umvolkungs-Erlebnisse und Maximal-Bereicherung nach dem Geschmack von Renate Künaxt, Claudia F. Roth und Katrin Göring-EckARDt sind in Tübingen garantiert – vor allem für „erlebende“ 16-jährige Mädchen nachts vor den Döner-Imbissen der GRÜN-regierten Universitäts-Enklave.

Die Polizei sucht nun dringend Zeugen, die Hinweise auf einen Vergewaltiger „mit Akzent“ geben können. Laut Polizeibericht war eine Jugendliche in der Nacht zum Samstag in der Tübinger Gartenstraße brutal vergewaltigt worden. Die Ermittler gehen davon aus, dass ein Unbekannter das Mädchen gegen 1.45 Uhr vor dem Döner-Imbiss „Kalender“ an der Neckarbrücke angesprochen hatte. Er soll die möglicherweise alkoholisierte 16-Jährige rund 200 Meter begleitet haben, bis er sie skrupellos mit dem Kopf gegen eine Wand gepresst und vergewaltigt hatte. Danach flüchtete der geflüchtete Täter nach Polizeiaussagen.

Passanten fanden die Jugendliche etwa 20 Minuten später am Tatort. Sie weinte und hatte Gesichtsverletzungen. Die Fahndung mit mehreren Streifenwagen blieb wie so oft ergebnislos. Nach Aussage der minderjährigen Erlebenden war der Angreifer größer als 1,65 Meter und „sprach mit einem Akzent“, wobei noch unklar ist, ob es sich um einen schwäbischen, badischen oder sächsischen Dialekt oder vielleicht doch um einen „ausländischen Akzent“ handelte. Vor der Tat könnte sich der pädophile Täter längere Zeit am Imbiss aufgehalten haben. Dort könnten andere Besucher gesehen haben, wie er die 16-Jährige ansprach. Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die Hinweise auf den unbekannten Täter oder zum Geschehensablauf geben können, sich unter der Telefonnummer 07071/9728660 zu melden.

Mehr Vollzugsbedienstete für „mehr Sicherheit“ in Tübingen

Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (GRÜNE) warnt zwar seit längerem vor der steigenden Kriminalität durch die Zuwanderung sogenannter „Flüchtlinge“ und wird dafür von seiner eigenen und den anderen Schergen des Merkel-Regimes hart angefeindet.

„Tübingen war eine der Städte, in denen Frauen sich ohne Angst frei bewegen konnten. Das hat sich leider verändert“, erklärte Boris Palmer: „Mehr Präsenz im öffentlichen Raum stärkt das Sicherheitsgefühl und beugt Straftaten vor. Für Ermittlungen und Strafverfolgung müssen selbstverständlich die Polizei und die Justiz besser ausgestattet sein. Die entsprechenden Ziele des Koalitionsvertrags in Baden-Württemberg unterstütze ich voll und ganz.“ Für den Haushalt 2018 beantragte die Stadtverwaltung daher zwei (!!) zusätzliche Vollzeitstellen für den kommunalen Ordnungsdienst, um vor allem die Wochenenden besser abdecken zu können. Die nun insgesamt vier Vollzugsbediensteten sind von 18 bis 2 Uhr, an Wochenenden und bei besonderen Veranstaltungen auch bis 4 Uhr im Einsatz.

Doch geändert hat sich in Tübingen rein gar nichts – ganz im Gegenteil. Hier nur drei exemplarische Fälle von einer Vielzahl von Vergewaltigungen deutscher Mädchen und Frauen allein im badischen Frauen-Freigehege Tübingen:

21-Jährige vor Studentenwohnheim vergewaltigt

Im April wollte eine junge Frau (21) nur ein paar Schritte von einer Studentenparty nach Hause laufen, als sie brutal vergewaltigt wurde. Die 21-Jährige befand sich gegen 03.30 Uhr auf dem Nachhauseweg vom einem Studentenclub im Fichtenweg zum nahegelegenen Studentenwohnheim. Beim Aufschließen der Haustüre des Wohnheims umklammerte sie ein bislang unbekannter Täter von hinten und zog ihr das Kleid und den Slip nach unten. Nachfolgend nahm der Täter trotz Gegenwehr erhebliche sexuelle Handlungen an der Geschädigten vor. Erst nach einem Biss in den Hals ließ der Täter von seinem Opfer ab und flüchtete. Der Täter wurde von der „Geschädigten / Erlebenden“ wie folgt beschrieben: ca. 30-40 Jahre alt, ca. 170 cm groß, dunkler Teint, schlanke Statur und kurze dunkle Haare. Er war bekleidet mit einer blauen Jeans und einem weißen T-Shirt. Im Bereich des Hals dürfte er eine Bissverletzung aufweisen.

Vergewaltigungs-Prozess gegen 37-jährigen Syrer vor der „Jugendkammer“

Im September 2017 hatte die Staatsanwaltschaft Tübingen Anklage bei der „Großen Jugendkammer“ gegen einen fast noch jugendlichen 37-jährigen syrischen Asylbewerber wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erhoben. Der Ehrengast des Steuerzahlers und der Bundesregierung fuhr laut Staatsanwaltschaft ein 10-jähriges Mädchen mit dem Fahrrad an, packte es und zerrte es dann in einem Heuhaufen (PI-NEWS berichtete). Nur durch die Schreie des Mädchens ließ der 37-Jährige von ihr ab. Nach bisherigen Erkenntnissen begegnete der Syrer, der sich seit Februar 2014 illegal aber geduldet in Deutschland befindet, auf dem Radweg bei Hirschau dem Mädchen. Er soll ihr hinterhergefahren sein, ihr zunächst über den Rücken gestreichelt haben und dann gezielt mit seinem Fahrrad in ihres gefahren sein. Das dadurch gestürzte Mädchen hatte er laut Anklage sofort gepackt, bei einem Gebüsch in einen Heuhaufen gedrückt und festgehalten. Der 37-jährige Schutzbedürftige, der laut Staatsanwaltschaft ein rund 28 Zentimeter langes Ausbeinmesser mit sich führte, soll sich auf die 10-Jährige gelegt und sie im Genitalbereich berührt haben.

28 Zentimeter langes „Ausbeinmesser“ gegen Zehnjährige

Durch die lauten Rufe des Mädchens kamen couragierte Passanten dem Mädchen zu Hilfe, darunter ein zufällig vor Ort befindlicher Polizeibeamter. Sie überwältigten den so genannten Asylbewerber trotz des „Ausbeinmessers“, der daraufhin die Kulturanreicherung unterbrechen musste. Die Jugendhaftrichterin am Amtsgericht Tübingen stellte bei dem Geflüchteten erhöhte Fluchtgefahr fest: Der Mann aus Syrien hält sich als „geduldeter“ Asylbewerber in Deutschland auf und hat im Kreis Tübingen keine festen sozialen Bindungen und – entgegen allen offiziellen Statistiken – keine Arbeitsstelle! Er war erst vor etwa einem Jahr aus dem Gefängnis entlassen worden, dort hatte er eine Haftstrafe wegen Raubes abgesessen. Auch wegen Ladendiebstählen und sexueller Nötigungen wurde bereits gegen ihn ermittelt.

21-Jähriger Gambier: Zwei vollendete und zwei versuchte Vergewaltigungen

Wegen des dringenden Verdachts der Vergewaltigung sowie der versuchten Vergewaltigung in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung ermittelten Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei gegen einen 21-jährigen Asylbewerber aus Gambia mit Wohnsitz in Tübingen. Der Schwarzafrikaner hatte in Tübingen mindestens zwei Frauen vergewaltigt: Eine 33-Jährige im Mai 2015 und eine 35-Jährige im März 2017. Außerdem soll er für zwei versuchte Vergewaltigungen verantwortlich sein. Die Beamten kamen dem Mann mithilfe eines DNA-Abgleichs auf die Spur.

Eine 35-Jährige hatte Anfang März bei der Polizei Anzeige erstattet: Am Abend des 24. Februar sei sie in einer Tübinger Asylunterkunft von einem dunkelhäutigen Mann vergewaltigt worden. Sie berichtete, dass sie freiwillig in dessen Wohnung mitgegangen war. Dort habe der Mann sie dann aber zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Weil sich bei den Ermittlungen ein Tatverdacht gegen den Mann ergab, durchsuchten Polizisten seine Wohnung und nahmen eine Speichelprobe. Der DNA-Abgleich brachte gleich mehrere Treffer: Er stimmt mit Spuren überein, die die Beamten nach einer vollendeten und nach einer versuchten Vergewaltigung im Jahre 2015 gesichert hatten. Zudem passte das Aussehen des 21-Jährigen zu den Täterbeschreibungen der damaligen Opfer.

Im Mai 2015 war eine 33-Jährige ausgerechnet beim „Lustnauer Tor“ von einem Dunkelhäutigen angesprochen und nach Hause begleitet worden. In ihrer Wohnung hatte er sie dann vergewaltigt. Am Pfingstsonntag 2015 war eine 33-Jährige auf Höhe der Taxizentrale in der Wilhelmstraße überfallen worden. Ein Mann hatte ihr aufgelauert, sie in ein Gebüsch gezerrt und vergewaltigt. Im Oktober 2015 war eine 22-Jährige im Tübinger Botanischen Garten angegriffen worden. Der Mann kam plötzlich aus einer Hecke, packte sie am Hals und zerrte sie ins Gebüsch. Weil zwei Zeugen aufmerksam wurden, ließ der Geflüchtete von ihr ab und ergriff die Flucht.

Schutz-Bedürftig!

Nicht nur im bunten Vergewaltigungs-Eldorado Baden-Württemberg stellt sich die Frage: Wer schützt die tatsächlich Schutzbedürftigen vor den fadenscheinigen „Schutzbedürftigen“ aus aller Welt ? Die täglichen nur regional relevanten Umvolkungsdelikte und Kollateralschäden an der Bevölkerung nehmen in erschreckendem Maße zu. Sie bedrohen nicht nur Joggerinnen und Rentnerinnen, die zum „falschen Zeitpunkt am falschen Ort waren“ sondern in immer größerem Ausmaß auch Minderjährige. In Deutschland sollte auch ein leicht beschwipstes 16-jähriges Mädchen nachts herumlaufen können, ohne deswegen von einem Migranten vergewaltigt zu werden oder leichte Beute für Merkels Unterleibs-Fachkräfte zu werden.

Möglicherweise hatte sich die junge Tübingerin nur am lebenslustigen EU-Chef Jean-Claude Juncker ein zweifelhaftes Vorbild genommen. Man hätte der Erlebenden mitteilen sollen, dass Jean-Claude ernsthaft schmerzhafte Ischias-Attacken habe, wie die Süddeutsche Zeitung ausführlichst und detailgenau berichtete !

Über die Vergewaltigungs-Tsunamis in Tübingen, Freiburg und dem restlichen Baden-Württemberg findet man dagegen in „Prantls Lügdeutscher Zeitung kaum „Mitteilenswertes“

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