Vater spricht über die Ermordung seines Sohnes durch Syrer – Linke brüllen ihn nieder (Nazis raus)

Der Vater des durch einen syrischen Asylanten getöteten Marcus H. hat am Sonnabend in Schweinfurt von seinen Leiden berichtet. Bei der Demo „Kandel ist überall‘ schrien den Mann, der sein einziges Kind durch eine verantwortungslose Politik verlor, linke und migrantische Gegendemonstranten nieder. Sie buhten ihn aus und beschimpften ihn als „Nazi“.

„Beschämend“ ist ein Wort, das dem Geschehnis am Samstag in Schweinfurt nicht gerecht wird. Bei der Demonstration „Kandel ist überall“ berichtete der Vater von Marcus H. über die Ermordung seines einzigen Kindes durch einen syrischen Asylbewerber und den anschließenden Umgang der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau damit. Der Vortrag des Mannes wurde von brüllenden. pfeifenden und johlenden Gegendemonstranten in pietätloser Weise „begleitet“.

Wie Teilnehmer berichten, seien ein Drittel der Gegendemonstranten Asylanten gewesen, die “Nazis raus“ brüllten. Der Rest habe aus gewerkschaftlich organisierten Linken und Antifas mit Sonnenbrille und schwarzen Kapuzen bestanden. „Die bayrische Polizei ließ die unerträglichen Störer unserer Kundgebung ohne einzuschreiten gewähren“, heißt es dazu weiter.

Es spricht ein Vater der durch “refugees welcome“ seinen Sohn verlor.Heute in Schweinfurt bei der Demo "Kandel ist überall'. Hört und seht selbst, welche Zustände in Bayern herrschen. Ein Drittel der Gegendemo waren Asylanten, die uns anbrüllten: “Nazis raus“. Die anderen: gewerkschaftlich organisierte Linke und Antifa mit Sonnenbrille und schwarzen Kapuzen über dem Kopf. Die standen mit Trillerpfeifen direkt neben uns. Die bayrische Polizei ließ die unerträglichen Störer unserer Kundgebung ohne einzuschreiten gewähren.

Gepostet von Karl-Heinz Doberneck am Samstag, 8. September 2018

2017 war ein 30-Jähriger in Wittenberg von einem syrischen Asylbewerber tödlich verletzt worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelte damals nur zögerlich, vermutete voreilig eine Notwehrhandlung des Syrers und unterstellte dem Opfer ohne jeden Beleg ein fremdenfeindliches Motiv. Marcus‘ Vater erstattete Anzeige wegen Strafvereitelung im Amt gegen den damaligen Leitenden Oberstaatsanwalt Folker Bittmann.

Die Bürgerbewegung „Ein Prozent“ zeigt in einem Videobeitrag anhand des Falls von Marcus H: Chemnitz ist überall, den wir hier in voller Länge zeigen werden.

FALL MARCUS H. – DIE GANZE GESCHICHTEChemnitz ist kein Einzelfall. Überall in Deutschland werden Söhne, Töchter, Väter und Mütter Opfer von Migrantengewalt. Wie der Staat dann reagiert, lässt die Hinterbliebenen verzweifeln.„Ein Prozent“ erzählt die Geschichte von Marcus H. aus Wittenberg und seinem Vater Karsten, der bis heute für Gerechtigkeit und die Wahrheit kämpft. Denn sein Sohn wurde von einem „Flüchtling“ totgeschlagen. Doch der Staat schweigt. Die ganze Dokumentation ab Sonntag, dem 9. September, auf www.youtube.com/einprozentfilm

Gepostet von Ein Prozent für unser Land am Sonntag, 2. September 2018

.journalistenwatch

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.