Jemanden verscheuchen oder „jemanden vertreiben“ ist keine Hetzjagd! laut Medien sind 25 Messerstiche nur Notwehr! und kein Mord.

Das ist keine Hetzjagd das ist nur „jemanden vertreiben“

Definition Hetzjagd

Die potenzielle Beute wird so lange verfolgt (gehetzt), bis sie nicht mehr entweichen kann. Die Beute ist entweder erschöpft und damit gestellt, so dass sie erlegt werden kann. Oder die Beute ist eingeholt und wird gefangen oder zu Boden gebracht und überwältigt.

Ex-BND-Chef gibt Verfassungsschutzpräsident Im BILD-Talk Rückendeckung „Hetzjagd ist eine verbale Übertreibung“

Hanning kritisiert Kanzleramt: „Rücktrittsforderungen völlig überzogen“

Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen (55) ist wegen seinen Äußerungen in der „Hetzjagd“-Debatte über die Demonstrationen in Chemnitz schwer unter Beschuss. Jetzt springt ihm der ehemalige Chef des Bundesnachrichtendienstes bei.

Im BILD-Talk „Die richtigen Fragen“ sagte August Hanning (72): „Ich habe große Probleme mit dem Begriff ‚Hetzjagd‘. Das gibt dieses Video überhaupt nicht her.“

Er warf Regierungssprecher Steffen Seibert „eine verbale Übertreibung“ vor. „Bevor der Regierungssprecher solche Äußerungen tätigt, sollte er sich bei den fachlich Zuständigen vergewissern, was tatsächlich vorgefallen ist“, sagte Hanning und nannte Seiberts Äußerungen „vorschnell“.

Quelle: BILD Weiterlesen

René Zeyer hält nach Chemnitz medialem Justemilieu den Spiegel vor

Schweizer Journalist kritisiert „abgründige Heuchelei“ deutscher Medien

Dass Schweizer Zeitungen das neue Westfernsehen sind, hat PI-NEWS erst kürzlich in diesem Artikel über Weltwoche-Chefredakteur Roger Köppel erwähnt.

Wirft den deutschen Medien in ihrer Berichterstattung über Chemnitz Heuchelei vor: René Zeyer (Basler Zeitung).

Ein anderer Schweizer Journalist, René Zeyer von der Basler Zeitung, kommentiert mit dem nötigen zeitlichen und räumlichen Abstand von Chemnitz und seinen Folgen ein völlig verrückt gewordenes deutsches Justemilieu in den Medien.

Dieses jubele einem gratis „Solidaritätskonzert“ zu, auf dem gewaltverherrlichende Texte („ich ramm das Messer in die Journalistenfresse“) und Liedzeilen zum Besten gegeben werden, in denen die frühere Tagesschau-Sprecherin Eva Hermann mal „grün und blau gefickt“ wird.

Und während mit unvorstellbarer Sprachsensibilität beim Deuten des Begriffs „Hetzjagd“ vorgegangen wurde, werde dem Verfassungsschutzpräsidenten und dem sächsischen Ministerpräsidenten Verharmlosung und Unfähigkeit vorgeworfen.

Zeyer schreibt:

Wie verblödet kann man beim Versuch, die Wirklichkeit so hinzurücken, wie sie einem passt, eigentlich sein? Ersetzen wir doch nur den Begriff «Hetzjagden auf Ausländer» durch «Hetzjagden auf Rechtsradikale». Wollen wir uns vorstellen, was in den Medien abginge, würde diese Behauptung von konservativen Publizisten aufgestellt und sich als zumindest schwer übertrieben herausstellen? Wollen wir nicht. Während die Medien einmal mehr ihre wichtigsten Assets, Vertrauen und Glaubwürdigkeit, in die Tonne treten, dabei unterstützt von Politikern, die meinen, indem man den Boten köpft, habe man seine Nachricht gekillt, zeigen alle Teilnehmer an dem Solidaritätskonzert und alle, die das uneingeschränkt gut finden, etwas noch viel Schlimmeres: abgründige Heuchelei.

Hier gehts weiter – Prädikat: must read!

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