Auch „Mittelbayerische“ kündigte Anti-Rechts-Konzert schon 2 Tage vor Mord an Daniel Hillig an

Nachdem AnonymousNews aufdeckte, dass die Systempresse in Gestalt des Weser Kuriers bereits zwei Tage vor dem grausamen Mord an Daniel Hillig einen Artikel zum Konzert gegen Rechts in Chemnitz unter Verweis auf den Mord publizierte, gibt es nun weitere spannende Hinweise zu diesem Fall.

von Günther Strauß

Wie nun bekannt wurde, stellte nicht nur der Weser Kurier einen entsprechenden Artikel bereits zwei Tage vor der Ermordung von Daniel Hillig ins Netz. Auch der Mittelbayerische verfügte bereits am 24. August 2018 über Informationen zum bestialischen Mord und dem Konzert, bei dem unter anderem die Schlepper-Versteher von den Toten Hosen am vergangenen Montag in Chemnitz aufgetreten sind.

Wenn man bei Google die Suchbegriffe „Mittelbayerische Toten Hosen“ eingibt, führt direkt das erste Suchergebnis zu einem entsprechenden Beitrag, der – wie auch beim Weser Kurier – auf den 24. August 2018 datiert ist. Nachfolgend ein entsprechender Screenshot.

Ruft man den Artikel heute auf, ist zu sehen, dass das Datum der Veröffentlichung nachträglich auf den 29. August 2018 geändert wurde. Die Schmierfinken der Systempresse versuchen sich gegenwärtig mit absurden Begründungen herauszureden. So hätte angeblich ein technischer Fehler dazu geführt, dass das falsche Datum hinterlegt wurde. Wer das glaubt, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen. Dieses Märchen erzählen übrigens sowohl der Weser Kurier als auch der Mittelbayerische.

Ein Leser unserer Seite, der mit den technischen Gegebenheiten im Netz bestens vertraut ist, versicherte uns: „Ich bin Informatiker …. ein Fehler, dass ein Datum raus kommt, dass Tage in der Vergangenheit liegt, kommt programmiertechnisch eigentlich nicht vor.“

Das System des Weser Kuriers hat ein anderer Programmierer analysiert und ist auf folgendes interessantes Detail gestoßen:
Der Beitrag über das Tote Hosen Konzert hat die Artikel ID 1762994 und wird im System mit dem 24. August 2018 als Veröffentlichungsdatum angegeben. Direkt davor wurde ein Artikel mit dem Titel „Die Grenzen verschwimmen“ mit der Artikel ID 1762993 veröffentlicht. Dieser steht seltsamerweise auch immer noch auf dem 24. August 2018, wenn man ihn beim Weser Kurier aufruft. Ganz offenbar lag da kein technischer Fehler vor oder vielmehr ist dieser Artikel – wie auch der zu Chemnitz – selbstverständlich tatsächlich am 24. August 2018 veröffentlicht worden. Das der 31. August 2018 nachträglich als Veröffentlichungsdatum in den Artikel hineinmanipuliert wurde, merkt man auch daran, dass die drei folgenden Artikel mit den Artikel IDs 1762995, 1762996 und 1762997 allesamt vor dem 31. August 2018 eingestellt wurden. Der Weser Kurier ist wirklich schlecht im Lügen und Manipulieren.

Ein weiterer Spezialist hat sich einmal den Quelltext des Mittelbayerischen vorgenommen und – welch Wunder – auch dort findet sich der 24. August als Datum der Veröffentlichung des Beitrages wieder:

{ „@context“:“http://schema.org“, „@type“:“NewsArticle“, „mainEntityOfPage“:{ „@type“:“WebPage“, „@id“:“https://www.mittelbayerische.de/kultur/musik/news/die-toten-hosen-spielen-in-chemnitz-21928-art1685796.html“ }, „headline“:“Die Toten Hosen spielen in Chemnitz“, „description“:“Unter dem Motto „Wir sind mehr – Aufstehen gegen rechte Hetze“ findet am Montag in Chemnitz ein Konzert statt. Die Gäste sind namhaft.“, „image“:[ „https://www.mittelbayerische.de/imgserver/_thumbnails/images/34/4365800/4365854/fb_1200x.jpg“ ], „datePublished“:“Fri, 24 Aug 2018 01:00:00 GMT“, „dateModified“:“Fri, 24 Aug 2018 01:00:00 GMT“, „author“:{ „@type“:“Person“, „name“:“MZ“ }, „publisher“:{ „@type“:“Organization“, „name“:“Mittelbayerische Zeitung“, „logo“:{ „@type“:“ImageObject“, „url“:“https://www.mittelbayerische.de/img/mz_logo.png“

Liebe Lügenpresse, für wie dumm haltet ihr eure Leser eigentlich?

Dass sowohl beim Weser Kurier als auch beim Mittelbayerischen dieser Fehler passierte, könnte darauf zurückzuführen sein, dass beide Kunden der teleschau – der mediendienst GmbH sind. Die Firma, die nach eigenen Angaben „erfahren im Mediengeschäft“ sein will, hat vor lauter Professionalität ganz offensichtlich vergessen, das Datum ihrer Zuarbeit zu faken.

Wenn man sich die Protagonisten dieses Unternehmens einmal genauer anschaut, wird klar, in wessen Auftrag sie arbeiten. Alexander Büttner und Kai-Oliver Derks, die als Geschäftsführer der teleschau für die Ressorts „New Business“ und „Reaktion“ verantwortlich zeichnen, haben bereits für die ZEIT geschrieben. Und Gerd Hilber, Geschäftsführer „Marketing/Vertrieb“, arbeitet gern mit Sat1 zusammen. Das reicht eigentlich schon an Informationen, damit man weiß, wie der Hase bei der teleschau läuft.

Die teleschau hat also sowohl den Weser Kurier als auch den Mittelbayerischen mit der Meldung zum Konzert versorgt, noch zwei Tage vor dem bestialischen Mord an Daniel Hillig. Die Versuche, technische Fehler vorzuschieben, ist ein purer Schrei nach Verzweiflung. Vielmehr muss man diesen Vorfall als menschliches Versagen bezeichnen. Glücklicherweise sind die Menschen aufgewacht und glauben nicht mehr blind alles, was ihnen die Systempresse vorsetzt. Wir werden auch weiter daran arbeiten, die verlogene BRD-Journaille ihrer Schandtaten zu überführen, wo es nur geht.

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