AntiFa Zeckenbiss – Panikparteien ziehen alle Register VS-Präsident Maaßen: „Gezielte Falschinformationen zu Hetzjagden“

Von JOHANNES DANIELS | Kein Tag mehr ohne Offenbarungseid von Staatsbehörden oder „Regierenden“. Kein Tag mehr, ohne scheinbar bedauerndes Einräumen von Fehlern, Täuschungen, Vertuschungen oder seitens der Freien Medien aufgedeckter Zersetzungs-Lügen der Panikparteien und ihrer sklavisch ergebenen Handlanger. Der traurige Abgesang eines volksverachtenden Totalregimes mit komplettem Kontrollverlust in Seehofers „Unrechtsstaat“ der suizidalen System-Lemminge.

Lügenmerkel und Betrugsmedien ein weiteres Mal entlarvt

Der ungeheuerliche Höhepunkt des Kampfes des Merkel-Systems gegen das eigene Volk sind die (überraschenden ?) Erkenntnisse des deutschen Verfassungsschutzes, dass von offizieller Seite – insbesondere dem Kanzleramt und „Regierungssprecher“ Steffen Seibert – wissentlich Falschmeldungen verbreitet wurden und werden, die dazu führen, dass die Menschen eines ganzes Bundeslandes und mittlerweile ganz Ostdeutschland in verächtlichen Misskredit gebracht werden. Ein schwerwiegender Vorwurf – denn damit ist der strafrechtlich relevante Bereich gegen Merkel und Merkel-Medien auch auf diesem Strafrechtssektor eröffnet. Denn es wird mit hoher krimineller Energie gearbeitet …

„Keine belastbaren Informationen“

Ausgerechnet Hans-Georg Maaßen, 55, der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, hat am Freitag Morgen erheblichen Zweifel an der Berichterstattung über die Causa Chemnitz geäußert:

„Die Skepsis gegenüber den Medienberichten zu rechtsextremistischen Hetzjagden in Chemnitz werden von mir geteilt. Es liegen dem Verfassungsschutz keine belastbaren Informationen darüber vor, dass solche Hetzjagden stattgefunden haben“, 

äußerte Maaßen, der damit seinen gut dotierten Job riskiert. Seit den bekannt gewordenen vielfachen „Verwerfungen“ seiner Behörden im Fall Anis Amri steht er ohnehin unter enormen Beschuss.

Über das im Internet millionenfach geteilte und auch in den GEZtapo-finanzierten Nachrichtensendungen fast in Dauerschleife gezeigte Video aus der Quelle „AntiFa Zeckenbiss“ erklärte Maaßen: „Es liegen keine Belege dafür vor, dass das im Internet kursierende Video zu diesem angeblichen Vorfall authentisch ist.“

Der Verfassungsschutz-Präsident weiter:

„Nach meiner vorsichtigen Bewertung sprechen gute Gründe dafür, dass es sich um eine gezielte Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken.“ (!!!)

Auf Twitter finden sich Aufnahmen des „Journalisten“ Johannes Grunert der linkslastigen ZEIT, der live von den Demonstrationen zum Mord von Daniel Hillig am 26. August berichtete. Kurz nach 17 Uhr setzte Grunert zwei Tweets ab, die angebliche Szenen beschreiben, wie sie im Video zu sehen sind – in dem „trauernde Chemnitzer“ mutmaßliche Ausländer anzugreifen scheinen.

Am frühen Abend des 26. August ist im Zusammenhang mit Chemnitz erstmals von „Hetzjagden“ die Rede. Auslöser sind Berichte über „Jagdszenen am Johannisplatz“. Neben Privatpersonen verwendet auch der offizielle „Amnesty International“ Twitter-Account den Begriff. In den darauffolgenden Tagen schreiben auch mehrere Medien von „Hetzjagden auf Ausländer“, darunter ARD, ZDF, FAZ, ZEIT, WeLT, Bertelsmann-ntv, taz und BILD. Die Begriffe verbreiten sich wie ein Lauffeuer international. Deutschland, das humanitär-submissiv über zwei Millionen illegale Migranten und „Schutzbedürftige“ aufgenommen hat, ist endlich wieder DAS „Naziland“ !

Empörung über die „Empörten“ seitens des Regimes 

Am 27. August spricht „Regierungssprecher“ Steffen Seibert von „Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens“, die man nicht hinnehmen werde. Eine ganze Region wurde nach dem Messer-Massaker von Chemnitz offiziell diffamiert und Politiker aller Couleur forderten und fordern, „die AfD vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen“. Der brutale Mord an Daniel wurde parteipolitisch aufs Übelste missbraucht und „ausgeschlachtet“. Selbst der Ex-Kommunist und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier war sich nicht zu schade, für das „#Blutkonzert“ linksextremer Musiker zu werben, um beim Kampf gegen rechts „Zeichen“ zu setzen.

Erinnerungen an die „konzertierten“ (im wahrsten Sinne des Wortes) Agitationsmechanismen beim Reichstagsbrand 1933 werden bei Geschichtsbewussten wach. Oder an den Zersetzungskampf gegen die Freie Stadt Chemnitz / Karl-Marx-Stadt im Jahr 1989 durch die „antifaschistische Einheitspartei“ SED. Die Geschichte wiederholt sich erstaunlich analog.

Die Freien Medien (PI-NEWS, Jouwatch) waren die ersten, die diese Mechanismen durchleuchteten und insbesondere die Echtheit des Videos, das angeblich eine Hetzjagd dokumentieren sollte, anzweifelten. Nach und nach fiel das Lügengebäude der Bundesregierung wie ein Kartenhaus zusammen, selbst Angela Merkels Untertan, der Ministerpräsident von Sachsen, Michael Kretschmer bezeichnete nun die Meldungen als gezielte Fälschungen, es war nicht sehr schwer angesichts der „verlässlichen“ Quelle. Michael Kretschmer widersprach daraufhin auch in seiner Regierungserklärung vom Dienstag: „Es gab keinen Mob, keine Hetzjagd und keine Pogrome“. Auch ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft in Dresden konstatierte, das Videomaterial ließe nicht auf „Hetzjagden“ schließen.

„Informations-Beschaffungskriminalität“

Am Donnerstag musste sich das linksgestrickte „Onlügportal“ t-online.de „für einen schweren Fehler bei der Berichterstattung über Chemnitz entschuldigen. Das so genannte „Nachrichtenportal“ hatte aufgrund vorliegender fehlerhafter Erkenntnisse definitiv ausgeschlossen, dass bei der Kundgebung am 27. August in Chemnitz einer der „Hitlerjungen“ im blauen C&A-Pulli ein eingeschleuster linker Provokateur war. Nach tiefergehenden eigenen Recherchen kam t-online aber erst am Donnerstag aber zum überraschenden Schluss: es sei unklar, ob der Mann nicht doch ein eingeschleuster Provokateur sei.

Es handelt sich um einen dicklichen Mann mit strähnigen Langhaaren und Kapuzenjacke, der auffällig und direkt vor den Kameras und der Polizei die rechte Hand zum Hitlergruß ausstreckt.

Dann tauchte eine Vergrößerung des Bildes im Netz auf, auf dem auf der Hand des Täters die Initialen R.A.F. erkennbar sind – die Abkürzung der linksextremen Terrororganisation „Rote-Armee-Fraktion“, die von den 1970ern bis in die 1990er Jahre in Deutschland aktiv war und insgesamt 33 Menschen tötete. Von t-online wurde das Foto in vorauseilendem Gehorsam als billige „Fotomontage“ bezeichnet, da auf dem eigenen Fotomaterial anfänglich kein RAF-Zeichen entdeckt wurde. „Das sei ein schwerer Fehler gewesen“, musste t-online dann „einräumen“.

Verfassungsschutz-Beobachtung für das Kanzleramt

Seit Tagen wird über den Begriff „Hetzjagd“ diskutiert, den neben allen Mainstreammedien auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr Sancho-Panza-Worthülsen-Panzer Steffen Seibert ausgiebig mit klammheimlicher Genugtuung weiter verbreiteten – auch sie beziehen ihre Informationen in erster Linie wiederum aus den Systemmedien. Ein fataler Fehler.

Wurde nun Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen zum „Günter Schabowski 2018 wider Willen“ oder wurde der ohnehin Angeschlagene sogar als Bauernopfer aufs Medienschafott geliefert, um angesichts der neuesten panik-verursachenden Umfrageergebnisse „dem Osten“ eine milde Morgengabe zu reichen? Einen indirekten „Kot-au“ der Palast-Eunuchen vor den dortigen Wählern zu vollziehen, bei denen die erst vor fünf Jahren gegründete „Alternative“ die CDU nun klar vom Thron stößt?

Es ist ein zumindest ein historisch fast einzigartiger Skandal, bei dem der Verfassungsschutzpräsident vielleicht nicht mehr mitspielen kann, ohne auf ewiglich von Gewissens- oder Zeckenbissen geplagt zu sein. Vielleicht ist Hans-Georg Maaßen einer der letzten Mittäter, denen als bewanderter Volljurist Zweifel an seinem eigenen Tun kommen. Oder doch einer der ersten „Wendehälse“ die sich langsam für eine blau-schwarze Legislatur nach dem verfassungsfeindlichen Merkelismus in Position bringen. Austria und Italia ante portas.

AfD jetzt vor CDU im Osten – The Trend is your Friend!

Vor allem die Ostdeutschen erinnern sich an die Agitations-Mechanismen des sozialistischen Unrechtsstaats und sehen jetzt, dass dieser mit FDJ-Merkel in persona und ihren omnipräsenten Erfüllungsgehilfen wiedergekehrt ist. Entsprechend suchen sie sich Alternativen. Die Beste davon heißt AfD und die neueste Wählerumfrage lässt hoffen, dass die unfassbaren Nachwirkungen zu „Chemnitz“ den allfälligen Rücktritt und die Strafverfolgung Merkels jetzt katalysieren. Deutsche haben laut Winston Churchill eine lange Leitung, aber eine kurze Zündschnur! Insbesondere die Ostdeutschen, kann man erfahrungsgemäß hinzufügen.

Laut „Deutschlandtrend“ vom heutigen Freitag liegt die AfD jetzt in den ostdeutschen Ländern erstmals vor der CDU ! Nach der Erhebung von Infratest Dimap kommt die AfD bei der Sonntagsfrage zur Bundestagswahl auf 27 Prozent in Ostdeutschland. Merkels linkssozialistische „Christdemokraten“ sind demnach mit 23 Prozent nur noch „zweiter Sieger“.

In der Umfrage schneiden die einschlägigen „Lügenmedien“ in Ostdeutschland sogar ziemlich schlecht, um nicht zu sagen katastrophal ab: Gerade einmal 29 Prozent der Befragten vertrauen dort noch Fernsehen, Radio, Zeitungen und ihren geschätzten Informationsbeschaffern von „AntiFa Zeckenbiss“. Kein Wunder, dass die Seitenaufrufe von PI-NEWS und Jouwatch seit Monaten steigen.

Das System ist am Ende – Chemnitz ist die Wende!

Quelle: pinews

 

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