Seibert bezeichnet Wutbürger als Rechte und Nazis weil der Rechtsstaat versagt hat!

Regierungssprecher diffamiert 8.000 Chemnitzer Demonstranten als Nazis
Angstbeißer Seibert und die letzten Tage der Reichskanzlei?

Wer Wutbürger als Rechte und Nazis bezeichnet macht Volksverhetzung (§130 StGB) also  Deutschland ist kein Rechtsstaat! Hetze gegen das eigene Volk!!

Von H.G. | Vor einer Woche trat Kanzlersprecher Steffen Seibert im Auftrag Merkels noch Chemnitz und Sachsen als Brutstätte von „Hetzjagden“ und „Zusammenrottungen“ regierungsamtlich vor aller Welt in die Tonne. Sieben Tage später vermied er die Wiederholung seiner Fake-News. Stattdessen schwang er erneut die Nazikeule. Den machtvollen und friedlichen Schweigemarsch von AfD und Pegida vom Samstag bezeichnete er als „Aufmärsche von gewaltbereiten Rechtsextremen und Neonazis“.

Seibert sprach von mehreren Videobeweisen, die bis heute nicht vorliegen. Noch selten in der Geschichte der Bundesrepublik konnte ein Regierungssprecher so schnell der Unwahrheit überführt werden, und zwar amtlicherseits. Wolfgang Klein, Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen:  „Nach allem uns vorliegenden Material hat es in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“, so der Beamte auf Anfrage von Publico.

An diesem Montag nun eine erneute Entgleisung von Seibert. Er spricht 8.000 Menschen des AfD/Pegida-Schweigemarsches die Empathie ab, Trauer für den von Asylbewerbern ermordeten Daniel Hillig zu zeigen. Die Teilnehmer wollten nur Hass verbreiten, unterstellte er in der Bundespressekonferenz.

Wenn sich ein hochbezahlter Regierungssprecher vor laufenden Kameras gleich zweimal verbal dermaßen vergaloppiert, dann ist er unter normalen Umständen nicht mehr zu halten. Die Kanzlerin müsste ihm umgehend den Laufpass geben, zumal er sie, die die gleichen Formulierungen und Beweise benutzt hat, in die Falle führte. Und die versammelte Bundespressekonferenz müsste einem beweislosen Fake-news-Transporteur das Vertrauen verweigern.

Aber normal ist in diesen Tagen nichts. Jeder sieht, dass Seibert und Konsorten nicht mehr Herr ihrer Informationen und Worte sind. Irgendjemand aus dem Pressestab der Kanzlerin muss ihn mit den falschen Informationen gebrieft haben. Es spricht auch für eine gestörte Kommunikation zwischen Staatsregierung Sachsen mit Berlin, wenn solche irreversiblen Fehler passieren. Und es deutet viel auf ein außer Rand und Band geratenes Kanzleramt hin, wenn ein der Unwahrheit überführter Sprecher sich nicht demütig Asche aufs Haupt streut, sondern  noch verbal aufrüstet. Der Chef von Merkels Pressestab reagiert wie ein Angstbeißer. Sind das Seiberts letzte Tage in der Reichskanzlei?

Pinews

Meuthen weist Kritik an Chemnitzer Demonstranten zurück – „Merkel verbreitet gezielt Fake-News“

Jörg Meuthen kritisierte bei einer Bürger-Gesprächsrunde am Freitag im sächsischen Meißen und am Montag bei seinem Auftritt auf dem Gillamoos-Volksfest im niederbayerischen Abensberg die “pauschale Verunglimpfung” der Chemnitzer Demonstranten und des Bundeslandes Sachsen. Es gebe eine gewisse Gruppe von Menschen, meint er, die sich für Intellektuelle halten, und denen man mal klar sagen muss, was die Wahrheit ist in diesem Land.

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