Befürworter für: Flüchtlinge die morden und vergewaltigen durch ganz Deutschland! Wer für Morde und Vergewaltigung ist, ist für mich ein Nazi, also eine Nazi-Demo!

Rund 5.000 Menschen in Berlin bei Demo gegen Fremdenhass und Gewalt (Video)

Einer Demonstration gegen Gewalt und Fremdenhass in Berlin-Neukölln haben sich am Donnerstagabend nach Polizeiangaben gut 5.000 Menschen angeschlossen – weit mehr als erwartet. Eine Privatperson hatte laut Polizei nur 100 Teilnehmer angemeldet.

Die unter anderem vom Jugendverband der Linkspartei, Solid, organisierte Demonstration richtete sich gegen die Ausschreitungen und Zusammenstöße der vergangenen Tage in Chemnitz und stand unter dem Motto “Ob Chemnitz oder Neukölln: Auf die Straße gegen rechte Gewalt”.

Am Sonntag war in Chemnitz ein 35 Jahre alter Deutscher durch Messerstiche getötet worden. Ein Iraker und ein Syrer sitzen als Tatverdächtige in Untersuchungshaft. Nach der Tat zogen neben friedlichen Demonstranten auch rechte Krawallmacher durch die Stadt, von denen einige Ausländer angriffen. RT sprach mit einigen Teilnehmern der Demonstration in Berlin.

Was sind Nazis?

“Europa gegen die Juden”: Die Nazis, ihre Wegbereiter und ihre Helfer

Der millionenfache Mord an den Juden während der Nazi-Diktatur ist bis heute ein kaum vorstellbares Verbrechen. Der Historiker und Journalist Götz Aly zeichnet in seinem Buch “Europa gegen die Juden 1880-1945” antisemitische Ressentiments, Ausgrenzungspolitik und Greueltaten seit den 1880er Jahren nach, die zum Nährboden für den Zivilisationsbruch wurden.

Der Weg in den Holocaust ist nicht einfach monokausal zu erklären. Die Deutschen planten und organisierten das millionenfache Morden an den Juden. Befürworter, Helfer und Mordgesellen fanden die Nazis in verbündeten und besetzten Ländern reichlich. Judenhass, Ausgrenzung und Pogrome gab es vielerorten schon vor dem Dritten Reich. Aly liefert eine historisch detaillierte Analyse, klar und prägnant formuliert.

Eindrucksvoll schildert Aly den aufflammenden modernen Antisemitismus, ohne dabei die Schuld der Deutschen am Massenmord zu schmälern. Die Nationalsozialisten erfanden nicht den Antisemitismus, die Ausgrenzung, ethnische und religiöse Selektion oder Vernichtung. Sie radikalisierten antijüdische Politik und industrialisierten im Holocaust das Morden. “Das Deportieren und Morden geschah auf Initiative der Deutschen. Deutsche steuerten die bürokratischen Routinen des Erfassens, Ghettoisierens und Enteignens. Sie entwickelten die technischen Mittel des Mordens”, schreibt Aly über die Tatherrschaft der Deutschen. Doch ohne passive Unterstützung, arbeitsteilig helfende Beamte und Polizisten sowie Tausende einheimische Mordgesellen in manchen Ländern hätte sich das “monströse Projekt nicht mit der atemberaubenden Geschwindigkeit verwirklichen lassen”.

Jetzt gegen Juden und Ungläubige

Teilnehmer einer Demonstration verbrennen im Dezember 2017 eine Fahne mit einem Davidstern in Berlin im Stadtteil Neukölln. Foto Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V


Der muslimische Antisemitismus bzw. Judenhass ist heute in den Ländern Europas mit grosser muslimischer Bevölkerung wie z. B. Frankreich, Belgien und Grossbritannien seit einigen Jahren zunehmend aktenkundig. Seit der grossen Zuwanderungswelle der Flüchtlinge und Migranten aus islamischen Ländern nach Deutschland, die im Herbst 2015 einsetzte, hat sich die Situation auch in Deutschland zugespitzt.

Zunehmender Judenhass unter den Muslimen

Unmittelbar vor seinem Amtsantritt wurde ein Israeli, der eine Kippa trug, im Prenzlauer Berg von einem Muslim beschimpft und mit einem Gürtel geschlagen. Pech für den Angreifer, Flüchtling aus Syrien, denn das Opfer war ein christlicher israelischer Araber, das Kippatragen ein Experiment, um zu testen, wie gefährlich es ist, auf deutschen Strassen als Jude erkannt zu werden. Der Vorfall führte zu einer bis dahin ungekannten Soldarisierungs-aktion von mehrheitlich nichtjüdischen Berlinerinnen und Berliner, denn dem Aufruf der jüdischen Gemeinde, aus Solidarität mit den Juden eine Kippa zu tragen, folgten mehrere Tausend Menschen, die sich vor dem Jüdischen Gemeindezentrum in Berlin versammelten. Diese Vorfälle waren bei weitem nicht die ersten, seit Jahren gibt es Anzeichen für den zunehmenden Judenhass unter den Muslimen in Deutschland, auch bei den seit den 1960er Jahren hier ansässigen Türken. Die Radikalisierung unter den muslimischen Jugendlichen, nicht zuletzt befördert durch fanatisierte Imame ist wie die missionarische Tätigkeit der Salafisten alarmierend, denn sie zeigen die Auswüchse der sich in Deutschland entwickelnden, abseits des Grundgesetzes bewegenden und auf Sharia gründenden Parallelgesellschaft. Die aus den Ländern Nordafrikas und Nahen Ostens neu Hinzugekom-menen wurden mit Judenhass seit früher Kindheit geimpft und können diesen nicht an der Landesgrenze ablegen. Um sich ein Bild dieser Entwicklung zu machen, werden hierzulande statistische Untersuchungen durchgeführt und Studien in Auftrag gegeben.

Zukunftsmodell – Der islamische Staat Europa

Das Thema Islam ist in Deutschland naturgemäss ins Zentrum des Interesses gerückt – es leben hier immerhin mehrere Millionen von Muslimen verschiedener Richtungen und wird müssen uns mit diesen zumindest so weit vertraut machen, um sie und ihre Denkweise zu verstehen. Man kann dies aber, spricht man deren Sprachen nicht, nur mit Hilfe von Fachbüchern aus Expertenhand. Was hierzulande in den Moscheen gepredigt wird, erfährt man an einigen Beispielen aus dem Buch von Constantin Schreiber, Inside Islam (2017). Schreiber, langjähriger Reporter im Nahen Osten, vom Libanon bis zu den Arabischen Emiraten sowie in Nordafrika, beherrscht das Arabische. Er erinnert an die Einladung eines Stuttgarter Moscheevereins an den pakistanischen Prediger Raza Saqib Mustafai in die Al-Madina-Moschee ein. Zuvor hatte Mustafai öffentlich zum Judenmord aufgerufen. In der Berliner Moschee der Ahmadiya-Richtung, die sich nach aussen als gemässigt präsentiert, wird gelehrt, dass die Gemeinschaft [Umma] nicht auf einer Erklärung der Menschenrechte gründet und der Koran das parlamentarische demokratische System ausschliesse. Das Ziel der islamischen Revolution sein demnach, der „Wechsel des Ziels der Gesellschaft selbst“. Der islamische Staat ist das angestrebte Zukunftsmodell für Europa. Ein Buch des in Frankreich als Holocaust-Leugner verurteilten Roger Garaudy wird dort auf Arabisch gelesen. Der an der Universität Freiburg Lehrende, als kritischer Islamwissenschaftler bekannte, Abdelhakim Ourghi bestätigt, dass arabische Moscheen bei uns nicht kontrolliert werden und in ihnen das Bittgebet gesprochen wird, „Gott möge Israel vernichten“ oder „Gott möge uns im Kampf gegen Christen und Juden unterstützen“.

Um die Sicht der Muslime auf das Judentum kennen zu lernen, muss man wissen, dass der Koran seit dem 7. Jahrhundert die heilige Schrift aller Muslime ist und als die in 114 Suren geschriebene Offenbarung Gottes an den Propheten Mohammed gilt. Die göttliche Offenbarung ist unveränderlich und wenn Mohammed darin gegen die Juden von Medina hetzt, diese vertreibt und zum Teil ausrottet (Tilman Nagel, Was ist der Islam? Grundzüge einer Weltreligion, Berlin 2018) so ist dies ebenfalls heilig. Der muslimische Judenhass ist somit so alt wie der Koran, 1400 Jahre alt, und solange das Buch zur Unterweisung der Gläubigen dient, werden seine Lehren befolgt. Die angebliche Toleranz der Muslime den Ungläubigen gegenüber, von der im Koran keine Rede und nur in den Legenden über das Leben von Mohammed überliefert ist, dauerte eben nur so lange, solange die Dhimmis als Untertanen den Herrschern für ihren Schutz Tribut zollten. Massaker und Verfolgungen der Juden durch die Muslime gab es also von Anfang an und diese setzen sich nun fort. Hans-Peter Raddatz (Allah und die Juden. Die islamische Renaissance des Antisemitismus, Berlin 2007) weist darauf hin, dass das Massaker von Medina zum historischen Trauma für die Juden und zum Vorbild für die Muslime geworden ist. David Motadel beschreibt in seinem Buch Für Prophet und Führer. Die Islamische Welt und das Dritte Reich (2014, deutsch, Stuttgart 2017), wie die Nationalsozialisten die Muslime als Zweck-Verbündete instrumen-talisierten und mit propagandistischen Mitteln als militante politische Kraft benutzten: „Islamische Gebote, denen Muslime blind zu folgen schienen, wurden als eine ideale Grundlage zur Legitimierung von Macht und Autorität angesehen.

Jetzt die Frage wer sind die Nazis?

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