Naziwahn in Chemnitz: Wie schnell aus 10.000 friedlichen Demonstranten gewaltbereite Nazis werden

Es sind immer die selben Zuckungen, unter denen die Linken in unserem Land leiden: Kaum wird ein deutscher Bürger von einem Migranten oder sogenanntem Flüchtling abgeschlachtet oder eine deutsche Bürgerin vergewaltigt, werden die Bürger, denen das nicht ganz so gut gefällt, in die rechte Ecke geschubst. Wenn diese herablassend genannten „Wutbürger“ es denn auch noch wagen aufzubegehren, sich gar zu wehren oder ihren Zorn und ihre Wut auf die Straße zu tragen, werden aus diesen „besorgten“ Bürgern dann ganz flott und ohne genau hinzuschauen Nazis gebastelt, das klingt schön böse, das darf man bekämpfen, ja, das muss man bekämpfen und das kann man bekämpfen, und dass ohne sich selber schmutzig zu machen. Ist auch nicht so gefährlich, als wenn man sich marodierenden, messerstechenden Horden entgegenstellt.

von Thomas Böhm

Man muss die Linken verstehen. Ohne diese Rechten und Nazis würden sie sich gegenseitig die Eier kraulen. Sie hätten keine Gegner und der Staat ließe sie wie eine heiße Kartoffel fallen. Keine Rechten, keine Knete.

Rechte sind das Lebenselixier, vielleicht sogar die Lieblingsdroge der Linken und da kam Chemnitz jetzt mal wieder gerade recht. Und weil man dringend neuen Stoff benötigte, wurden schnell aus 10.000 friedlichen Demonstranten 10.000 gewaltbereite Nazis. Ein weiterer Vorteil dieser Pauschalisierung, dieses Generalverdachts: Man muss sich mit den eigentlichen Problemen nicht auseinandersetzen und kann versuchen, den einen oder anderen aufgewachten Bürger wieder in den linken Schlaf zu versetzen.

Es dauerte auch nur einen Tag, bis der linksradikale Landesvater Winfried Kretschmann zum „verstärkten Kampf gegen Rechts“ aufrief und so kann man eigentlich nur zu einem Schluss kommen, auch wenn dieser verrückt klingt: Jeder durch Migranten oder Flüchtlinge geschächtete Deutsche spült den Linken Geld in die Kasse.

Vielleicht ist die Solidarität mit den Tätern unter den Linken deshalb so groß.

Die Bürger, die es wagen, trotz aller negativen persönlichen Folgen, auf die Straße zu gehen, haben aber nicht nur die blindwütigen Nazi-Jäger im Nacken – sie müssen auch ständig selber nach rechts blicken. Denn auf dieser wittern die echten Neo-Nazis überall, wo eine deutsche Fahne weht, Morgenluft und mischen sich unter die besorgten Bürger.

Eine ziemlich schwierige Situation, mit der die „Wutbürger“ ständig konfrontiert werden. Auf der einen Seite stehen sie einer gewaltigen Übermacht aus Politik, Medien und Antifa-Horden gegenüber, die als tumbe Affen des System ständig „Nazis raus“ brüllen, auch dann, wenn sie in den Spiegel schauen. Auf der anderen Seite die hirntoten Neo-Nazis, die sich eigentlich von der Antifa-Idioten nur durch ihren etwas schärferen Mundgeruch unterscheiden und mittendrin – nicht zu vergessen – die V-Leute, die mal auf dem linken, mal auf dem rechten Bein herum hüpfen und zusätzlich Verwirrung stiften.

Egal, das Hauptproblem ist die linke Übermacht in diesem Merkel-Staat, sie braucht die Rechten, um sich und ihr überflüssiges Dasein zu rechtfertigen, um sich an dem vermeidlichen politischen Gegner satt zu fressen und je mehr projizierte Rechte es gibt, desto fetter werden die Linken.

Aber was passiert, wenn es so weiter geht in Deutschland – und es wird so weiter gehen, das hat Angela Merkel ja versprochen – wenn also immer mehr Migrantengewalt unseren Alltag zur Hölle macht und die Linken plötzlich in der Minderheit sind, weil sie darauf bestehen, dass jeder Merkel-Kritiker automatisch ein Nazi ist?

Dann geht das Spiel von vorne los, nur umgekehrt.

Nur, was wir bei diesem politischen Tennisspiel nicht vergessen sollten: In der Mitte hockt die fette Spinne, die man auch unter dem Namen Angela kennt, sie hockt da im Zentrum ihres klebrigen Netzes und freut sich riesig, dass wir alle sterben wie die Fliegen.