Patriotische Demonstranten gejagt „Sachsen abfackeln“: Linke rufen zum Mord an Chemnitzern auf

 

Große Aufregung in Deutschland und weltweit: Am Sonntag demonstrierten Bürger nach der brutalen Ermordung eines Deutschen – als Täter akut verdächtig sind ein Syrer und ein Iraker. Bei einer Demonstration soll es angeblich zu Ausschreitungen gegen Migranten gekommen sein. Als Quellen verwenden Mainstream-Medien teilweise einschlägig linksextreme Fake-Accounts.

Ein Kommentar von „wochenblick.at“-Chefredakteur Johannes Schüller

Linksextremisten schlagen Demo-Teilnehmer ins Krankenhaus

Hinzu kommt: Nach einer weiteren Demonstration gegen explodierende Ausländergewalt, bei der laut Veranstalterangaben bis zu 5.000 Bürger teilnahmen, kam es am Montagabend zu Ausschreitungen und mehreren Anzeigen. Mediale Verbreitung findet vor allem der Umstand, dass von alkoholisierten Chaoten Hitlergrüße geleistet wurden. Was vertuscht oder nur am Rande erwähnt wird: Linksextremisten griffen vier Teilnehmer der Patrioten-Demo an, schlugen sie teilweise krankenhausreif! Obwohl die sächsische Polizei darüber berichtete, findet die brutale Attacke in Mainstream-Medien kaum Erwähnung:

Hass im Netz gegen Sachsen

Im Netz geht der linksextreme Hass unverblümt weiter. Polit- und Medien-Promis machen Stimmung gegen Sachsen und Chemnitz, brandmarken das Bundesland und die Stadt als vermeintliche braune Hochburg.

Der einschlägig linksgestrickte Komödiant Jan Böhmermann retweetete eine Sachsen verspottende Karikatur:

Dumpfe Nazivergleiche

Noch deutlicher wurde der umstrittene Publizist und Journalist Jakob Augstein, indem er Sachsen in Verbindung mit der Nazi-„Sturmabteilung“ SA brachte:

SPD-Staatssekretärin: „Wir sind zu wenig radikal“

Die palästinensisch-stämmige Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales Sawsan Chebli (SPD) sorgte mit einem heftigen Tweet für Wirbel. „Wir sind zu wenig radikal“, verlautbarte sie in Richtung der Gegner der sogenannten Rechten.

Der CDU-Fraktionschef im Berliner Abgeordnetenhaus, Burkard Dregger, warf ihr in einer Aussendung daraufhin vor, linke Gewalt zu rechtfertigen! Reumütig löschte Chebli später den Tweet, erntete von extremen Linken für ihre radikalen Aussagen jedoch reichlich Zustimmung.

„Deutscher Mob“

Noch deutlicher wurde die Frankfurter Stadtverordnete und radikal linke Aktivistin Jutta Dittfurth. Auf Twitter veröffentliche sie bezüglich Chemnitz ein Sujetbild, auf dem von einem „deutschen Mob“ die Rede ist, dem man nun „entgegentreten“ müsse. Das Bild ist mit dem Logo der linksextremen Antifa versehen, die in den USA bereits von Sicherheitsbehörden als Terrororganisation eingestuft wird („Wochenblick“ berichtete):

Mordaufrufe gegen Chemnitzer

Doch es geht noch ärger. Zahlreiche linksextreme Aktivisten – die sich oft feige als Fake-Accounts tarnen – machen aus ihrem blanken Sachsen-Hass überhaupt keinen Hehl. Die Tweets schockieren. Chemnitz wird als „dreckiges Nazinest“, das bombardiert gehöre, bezeichnet. Auf einen „toten Deutschen“ könne man „scheißen“, schreibt ein besonders verbitterter Linksextremist. Er fordert unverhohlen: „Sachsen abfackeln“.

Ein vergleichsweise „gemäßigter“ Nutzer fordert, Betriebe sollten sich künftig überlegen, ob sie Standorte in Sachsen eröffnen:

Mainstream empört sich über „rechte Hetzjagden“

Pikant: Sowohl etablierte Politiker als auch Mainstream-Medien schweigen über den offenen Hass, der sich vor allem im Netz gegen Sachsen und Chemnitz entlädt. Während rechte Hass-Kommentare – etwa gegen die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali – tagelang in etablierten Medien auf- und niedergewälzt werden, schweigt nun der Mainstream eisern.

Die umstrittene deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel dürfte der offene Hass gegen ihre Landsleute freilich wenig interessieren. Ihr Regierungssprecher Stefan Seibert äußerte sich aus Anlass angeblicher, zweifelhafter „Hetzjagden“ gegen Migranten – lange, nachdem bereits der bestialische Migranten-Mord an einem Deutschen bekannt gewesen ist:

Regierungssprecher Seibert zu Ereignissen in Chemnitz

Zu den Ereignissen in #Chemnitz – deutliche Worte von Regierungssprecher Steffen Seibert: „Was wir wissen, ist, dass in Chemnitz in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein Mensch getötet worden ist, und das ist schrecklich. Das wird von der Polizei mit allem Einsatz aufgeklärt werden.“ Klar sei aber auch: „In Deutschland ist kein Platz für Selbstjustiz, für Gruppen, die auf Straßen Hass verbreiten wollen, für Intoleranz und Extremismus.“

Gepostet von Bundesregierung am Montag, 27. August 2018

Zu den Ereignissen in #Chemnitz – deutliche Worte von Regierungssprecher Steffen Seibert: „Was wir wissen, ist, dass in Chemnitz in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein Mensch getötet worden ist, und das ist schrecklich. Das wird von der Polizei mit allem Einsatz aufgeklärt werden.“ Klar sei aber auch: „In Deutschland ist kein Platz für Selbstjustiz, für Gruppen, die auf Straßen Hass verbreiten wollen, für Intoleranz und Extremismus.“

Hass gegen Sachsen verschwiegen

Mordaufrufe gegen Sachsen und AfD-Anhänger sind den etablierten Politikern dagegen konkret kein müdes Wort wert…

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