35-Jähriger (Daniel H) stirbt nach Messerstecherei (Syrer): Stadtfest in wegen Mord Chemnitz abgebrochen Video

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Totschlages. Ob es sich dabei – wie aus Kreisen der Rettungskräfte berichtet – um Syrer handelt, will die Polizei zunächst nicht bestätigen: “Solange nicht klar ist, ob es sich bei den beiden Festgenommenen um Tatverdächtige handelt, gibt es keine Aussage zur Nationalität.”

Das war passiert: In der Nacht zu Sonntag war es gegen 3.15 Uhr in der Brückenstraße zu einem Streit und einer Messerattacke von Männern unterschiedlicher Nationalitäten gekommen (TAG24 berichtete). “Insgesamt waren maximal zehn Personen an der Auseinandersetzung beteiligt”, sagte Polizeisprecherin Jana Ulbricht (41).

Ein Mann (35) starb noch in der Nacht. Zwei weitere Männer (33 und 38) befinden sich mit teils schweren Verletzungen im Krankenhaus. Bei dem Opfer handelt es sich nach TAG24-Informationen um den Deutschen Daniel H.

Die Polizei setzte Fährtenhunde ein und stellte zwei Männer (22, 23) unweit des Tatortes. Auch die Tatwaffe wurde auf dem Stadtfestgelände gefunden.

Vom Abbruch des Stadtfestes zeigte sich OB Barbara Ludwig betroffen – die Absage mit einer Notlüge verteidigt sie aber: “Es war richtig, um Panik zu vermeiden.” (Stadtfest aus Angst vor Menschenjagd durch Hooligans abgebrochen)

Nach dem Mord an einem 35-jährigen Deutschen formierte sich ein emotional aufgeladener Protestmarsch mit rund 1000 Teilnehmern, der von der Polizei gestoppt und aufgelöst wurde.

Chemnitz!Laut unbestätigten Informationen ist der zweite Helfer seinen Verletzungen erlegen.https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=1801350343311488&id=1641671935945997

Gepostet von OrakelDebakel 1 am Sonntag, 26. August 2018

Musste Retter in der Not seine Hilfsbereitschaft mit dem Leben bezahlen?

Aktualisierung: Massenproteste in Chemnitz: Messerrepublik Deutschland – Blutiges (vorzeitiges) Ende des Chemnitzer Stadtfestes

Von EUGEN PRINZ | Wegen einer abscheulichen Bluttat musste das Chemnitzer Stadtfest vorzeitig beendet werden. Was war geschehen?

Nach bisher unbestätigten Angaben und Informationen von Passanten soll eine Frau in der Nacht zu Sonntag gegen 3 Uhr am Rande des Stadtfest-Geländes in Chemnitz im Bereich Brückenstrasse/ Höhe einer Tanzschule, von mehreren Männern belästigt worden sein.

Zwei ihr zu Hilfe eilende Männer wurden in dem Zusammenhang mit Messern schwerst verletzt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Einer der beiden, ein 35jähriger Deutscher, erlag noch in der Nacht im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Tatverdächtige festgenommen

Der Polizei gelang es inzwischen, zwei Tatverdächtige (22, 23) festzunehmen. Es wird noch geprüft, ob sie in die Auseinandersetzung verwickelt waren. Weitere Tatverdächtige sind noch flüchtig sein. Die Tatwaffe wurde inzwischen von der Polizei im Bereich der Stadtfest-Bühne auf der Brückenstraße jenseits eines Absperrzaunes gefunden. Zur ethnischen Herkunft der Beteiligten äußerte die Polizei bisher nur, dass es sich um „Personen unterschiedlicher Nationalitäten“ gehandelt hat. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Stadtfest vorzeitig abgebrochen

Das Stadtfest wurde aus Rücksicht auf die Angehörigen der Opfer und aus Pietätsgründen vorzeitig beendet. Die Staatsanwaltschaft Chemnitz und die Polizeidirektion Chemnitz haben die Ermittlungen wegen des Verdachts des Totschlages aufgenommen.

Update 19.43 Uhr:

Bei den beiden Nothelfern soll es sich um Deutsche mit russischen Wurzeln handeln. Der Tote soll mit 25 Messerstichen förmlich abgeschlachtet worden sein. Es wird berichtet, dass nun auch der zweite seinen schweren Verletzungen erlegen ist. Diese Mitteilung konnte bisher noch nicht verifiziert werden. Nach Augenzeugenberichten haben sich in der Chemnitzer Innenstadt etwa tausend gewalttätige Personen versammelt. Es kommt zu massiven Übergriffen auf Migranten. Die Polizei ist gegenwärtig völlig überfordert und hat alle Migranten aufgefordert, die Innenstadt zu verlassen. Es besteht die Gefahr, dass die Stimmung nun in ganz Sachsen kippt.

Die Oberbürgermeisterin von Chemnitz, Barbara Ludwig (SPD), beschwerte sich nach dem Mord über die Demonstranten, die wütend durch die Stadt zogen.

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