Drastischer Wandel Die Grüne Katrin Göring-Eckardt freute sich einst über die Einwanderung von rund 1,5 Millionen «geschenkter Menschen» nach Deutschland – meist junge, ungebildete Männer aus archaischen muslimischen Gesellschaften.

«Das Land wird sich ändern, und zwar drastisch», hatte die deutsche Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt (KGE) 2015 den historisch und politisch beispiellosen Entscheid der Kanzlerin kommentiert, die unkontrollierte Einwanderung von rund 1,5 Millionen Menschen – meist junge, ungebildete Männer aus archaischen muslimischen Gesellschaften – zuzulassen, und strahlend hinzugefügt: «Und ich freue mich darauf.»

Während der erste Teil ihrer Aussage sich zunehmend bewahrheitet, dürfte sich ihre Freude darüber in Grenzen halten. Die «plötzlich geschenkten Menschen» (KGE) sind gemäss allen europäischen Statistiken überproportional kriminell und sexuell gewalttätig. Und soeben hat der deutsche Verfassungsschutz informiert, dass man 2220 Gefährder ausgemacht habe, radikale Muslime, von denen eine unmittelbare Terrorgefahr ausgehe.

Die sogenannten Qualitätsmedien hatten Merkels Willkommenspolitik stramm beklatscht und berichten nunmehr, wenn überhaupt, nur widerwillig nuschelnd von straffälligen Asylsuchenden. Aber dank der Regionalpresse und vor allem dank den Social Media können die neuen Realitäten nicht verschwiegen werden.

«Unser Land wird jünger, bunter und religiöser»

Wie etwa der Fall jenes 26-jährigen somalischen Asylbewerbers, der vor wenigen Tagen in Offenburg einen Arzt in seiner Praxis erstochen hat. Über die Motive wird noch gerätselt. Der Arzt behandelte viele Flüchtlinge, darunter auch Frauen. Oder der Fall der jungen Jesidin Aschwak Talo, die 2014 als Fünfzehnjährige vom Islamischen Staat (IS) verschleppt und für hundert Dollar als Sexsklavin an einen IS-Krieger verkauft worden war.

Nach einigen Monaten gelang ihr die Flucht nach Deutschland, wo sie kürzlich ihrem ehemaligen Besitzer im betulichen Schwäbisch-Gmünd auf der Strasse zufällig wiederbegegnete. Dieser, ebenfalls registrierter Flüchtling in Deutschland, bedrohte sie, worauf die zu Tode erschrockene Aschwak in ihr Dorf im Nordirak zurück flüchtete, wo ihr Vater lebt und wo sie sich offenbar sicherer fühlt als im neuen Deutschland.

«Unser Land wird jünger, bunter und religiöser», hatte Göring-Eckhardt bei der Ankunft der Millionen zusammen mit ihren Gesinnungsgenossen in Politik und Medien noch gejubelt. Wessen Land? Religiöser? Der Jubel wird ihnen bald im Hals stecken bleiben. (Basler Zeitung)