BILD-Chefredakteur hetzt gegen die AfD und jetzt jammern Sie rum: Bild-Chef beklagt „selbstmörderischen Wahnsinn“: Unser Staat beschützt jene, die uns die Kehle durchschneiden wollen

In ungewöhnlich scharfen Worten kritisiert der Chefredakteur der “Bild”-Zeitung die Regierung von Kanzlerin Merkel.

„Die 767 islamistischen Gefährder, die in Deutschland leben, sehen nur drei Möglichkeiten, wie man mit uns ‚Ungläubigen‘ verfahren sollte: versklaven, zum Übertritt zum Islam zwingen oder umbringen“, beginnt Julian Reichelt, Chefredakteur der „Bild“-Zeitung, seinen Kommentar.

Da diese Islamisten wüssten, dass Versklavung und „Bekehrung“ aussichtslos seien, „schmieden sie ununterbrochen Pläne, wie man mit Terroranschlägen möglichst viele von uns ermorden kann,“ so Reichelt weiter. Einige von ihnen hätten schon Erfolg gehabt, andere wären an der „unermüdlichen Arbeit unserer Ermittlungsbehörden oder an ihrer eigenen Dummheit“ gescheitert.

Darüber hinaus gebe es noch 465 Muslime in Deutschland, die zur „immer noch ultra-radikalen Kategorie der ‚relevanten Personen‘“ gehörten. 595 Personen beider Gruppen hätten keinen deutschen Pass. Diese Menschen müssten abgeschoben werden, fordert Reichelt.

Aber das geschehe nicht – im Gegenteil: Wir „beherbergen, beschützen und bezahlen“ diese Menschen. Die meisten von ihnen würden nicht arbeiten und „schmieden ihre Pläne auf unsere Kosten,“ so der Chef-Redakteur. Sie wollten „unseren freiheitlichen Rechtsstaat auslöschen. Sie verachten unser Grundgesetz, unsere Art zu leben. Sie verachten das Bier in der Kneipe und die Bikinis an den Stränden. Sie wünschen uns den Tod. Sie träumen davon und arbeiten daran, Busse und U-Bahnen in die Luft zu sprengen oder uns mit Kampfstoffen wie Ricin einen qualvollen Tod zu bescheren.“

Reichelt schreibt auch über die Gefährder und „relevanten Personen“, die nicht aus Deutschland abgeschoben werden können. Der Justiz könne man keine Vorwürfe machen, meint er. Denn die Richter würden nur Gesetze umsetzen, die unsere Politiker machen. Es sei eine Politik des „selbstmörderischen Wahnsinns“, die seit Jahren nicht beendet werde, beklagt der Journalist.

Man könne „das nicht unendlich mit ‚dem Rechtsstaat‘ begründen, denn der Rechtsstaat beruht auf Gesetzen, die von Politikern gemacht werden,“ schreibt Reichelt weiter. Und:

Unsere Gesetze schützen uns nicht ausreichend, dafür aber die, die uns hassen. Dieser Zustand ist untragbar. Verantwortlich dafür ist unsere Regierung.“

Er fordert, dass Leute die „unser Grundgesetz und unseren Staat auslöschen“ wollten, sofort abgeschoben würden, „auch wenn in der Heimat drastische Strafen drohen.“

Die meisten Islamisten – wie Sami A. – stammten „aus Staaten, die mit Islamisten, Terroristen, Gefährdern nicht zimperlich umgehen. Deswegen können sie bei uns behaupten, ihnen würde in der Heimat Folter oder die Todesstrafe drohen. In den meisten Fällen müssen sie das nicht einmal belegen – die angeblich drohende unmenschliche Behandlung gilt in Deutschland als Abschiebehindernis,“ so Reichelt.

Dann schreibt er über den Fall der Jesidin, die ihren IS-Peiniger in Deutschland getroffen hat und daraufhin in den Irak geflohen ist – „weil sie von den Behörden für sich weniger Schutz erwartete, als für einen ISIS-Schergen“. Dieser Fall stehe „bitter symbolisch dafür, wie unser Staat jene beschützt, die uns die Kehle durchschneiden wollen, zu Lasten unser aller Sicherheit“.

(ET)

BILD-Chefredakteur hetzt gegen die AfD und blamiert sich dabei bis auf die Knochen! (Video)

Was wirklich „Hate-Speech“ ist, das zeigt der stellvertretende Chefredakteur und Resort-Leiter für Politik und Wirtschaft der Bild-Zeitung Nikolaus Blome in aller Deutlichkeit.

Schon der Titel von Blomes Video gibt eigentlich indirekt zu, dass es sich bei dem Inhalt nur um totalen Schwachsinn handeln kann: „Die AfD ruft zur Gewalt gegen Andersdenkende auf, ohne das Wort ,Gewalt‘ zu benutzen!“ – übersetzt könnte die BILD auch einfach schreiben: „Die AfD ruft nicht zur Gewalt auf, aber wir legen ihr das gerne in den Mund“.

Konkret geht es um einen Tweet des AfD-Landeschefs von Rheinland-Pfalz Uwe Junge, den Junge im Bezug zu dem grausamen Mord von Kandel schrieb:
„Der Tag wird kommen, an dem wir alle Ignoranten, Unterstützer, Beschwichtiger, Befürworter und Aktivisten der Willkommenskultur im Namen der unschuldigen Opfer zur Rechenschaft ziehen werden! Dafür lebe und arbeite ich. So wahr mir Gott helfe!“

Der Mainstreammedien- Karrierist Blome interpretiert in die Aussage „zur Rechenschaft ziehen“ tatsächlich eine Aufforderung zur Gewalt hinein! Hätte er im Duden die Bedeutung der Aussage nachgeschlagen, wäre ihm bewusst gewesen, dass diese nichts anderes als „zur Verantwortung ziehen“ oder „haftbar für ein Verschulden machen“ bedeutet und rein gar nichts mit der Ausübung von Gewalt zu tun hat!
Peinliche Unwissenheit oder ekelhafte Hetze?

Hier das peinliche Video dazu:

BILD-Politikchef Nikolaus Blome zur mörderischen Rhetorik eines AfD-Landeschefs

„Die AfD ruft zur Gewalt gegen Andersdenkende auf, ohne das Wort ,Gewalt‘ zu benutzen!“

Gepostet von Bild am Dienstag, 2. Januar 2018

(dieunbestechlichen)